Pontifex Felix – der Musiker.Auszug 23, aus: Carl Gibson Symphonie der Freiheit. Widerstand gegen die Ceauşescu-Diktatur. vor einer Stunde

Pontifex Felix – der Musiker

                                                                       Viva la liberta! Mozart, da Ponte

Ohne Musik wäre alles nichts! Mozart

Das pulsierende Herz der inoffiziellen politischen Oppositionsgruppe, die bald  fünf ständige Mitglieder umfassen sollte, war Felix – eine Künstlerseele. Er war ein philanthropischer Charakter und zugleich auch eine tragische Gestalt, denn sein Los bestritt er, der im Grunde verhinderte Musiker, mit Kartographie, Noten transponieren, kopieren und ähnlichen geringfügigen Tätigkeiten im Aktionsradius der katholischen Kirche des Vororts Mehala. Felix war ein galanter Tonsetzer mit österreichischer Seele und einem musikinspiriert liebenswerten und gewinnenden Wesen. Die Musik ging ihm über alles.

Ja, Felix wollte er genannt werden – der Glückliche, genauer Felix Waldteufel, obwohl er auf den Namen Georg getauft war. Er hatte sich dieses konspirativ anmutende Namenkonstrukt selbst zusammengefügt und legte besonderen Wert darauf, dass nur dieses Pseudonym gebraucht wurde, wenn in Anwesenheit von Dritten über ihn gesprochen wurde, damit mögliche Lauscher des Geheimdienstes keine Zuordnung vornehmen konnten. Die Verfolgung brachte Schutzmechanismen hervor – Pseudonamen und Pseudoexistenzen. Sie waren ein Hinweis auf lange Leidensgeschichten unter totalitären Verhältnissen. Gern kokettierte er mit dem Decknamen, den er teils von Mendelssohn-Bartholdy, teils von dem weniger bekannten Komponisten Emil Waldteufel, dessen Schlittschuhläufer wir gelegentlich hörten, herleitete. Felix verehrte beide. Deshalb empfand er den Decknamen nicht ausschließlich als notwendigen Schutz des exponierten Individuums in feindseliger Gesellschaft; er bedeutete ihm auch Identifikation mit einer langen Musikertradition, die weltumspannend war und deren Kern vom Rhein über Wien bis nach Temeschburg reichte.

Als mir nach einigen Begegnungen mit dem Komponisten erstmals dieser wunderliche Zug auffiel, dieses kindlich Naive, das auch etwas romantisch Versponnenes enthielt und in dem selbst schon ein Hauch von Krankheit schlummerte, reagierte ich zunächst stutzig, vermutend, hinter diesen Schrullen könne sich ein verschrobenes Weltbild verbergen. Doch bald stand fest, dass seine Realitätseinschätzung in wichtigen Fragen nicht wahnbestimmt, sondern durchaus wirklichkeitsbezogen war. Trotzdem hatte die Zeit permanenter und schikanöser Nachstellungen in den Jahren des Stalinismus, geprägt von willkürlicher Untersuchungshaft, Folter und Gefängnisaufenthalten, für Vergehen, die fiktiv konstruiert worden waren und, wie zur Zeit der Judenpogrome und Hexenverfolgungen in Europa, in der Regel auf böswilliger Denunziation beruhten, in Felix’ Werdegang eindeutige Spuren hinterlassen, Male und Zeichen, die auf eine aufziehende Seelenkrankheit hindeuteten. Er war körperlich angeschlagen, auch psychisch geschwächt und zeigte gelegentlich paranoide Tendenzen, die sich in späteren Jahren noch massiv verschärfen sollten.

Wenn ich ihn besuchte, musste ich im gemeinsamen Hauseingang an der Behausung seiner greisen Nachbarin vorbeischleichen, die mit Felix praktisch Tür an Tür wohnte. Das heißt: Sie standen sich, wie gegnerische Truppen im Feld, feindselig gegenüber, immer bereit, aufeinander los zu gehen. Ihre einzige Gemeinsamkeit war der Zank. Gegenseitig machten sie sich das Leben schwer. Felix war fest davon überzeugt, die Alte logiere nicht zufällig vor seiner Haustür; eigentlich verrichte sie ihren Dienst, indem sie für den rumänischen Geheimdienst Securitate spioniere. Und dabei sei sie nur eine aus der weiten Schar jener zwei-, drei- oder vierhunderttausend inoffiziellen Zuträger und Denunzianten landesweit, die alles meldeten, was ihnen an Bürgervergehen auffiel.

Wenn ich ihn besuchte, und das war nach meinem Rauswurf aus der Fabrik fast täglich, pflegte ich in der Regel von der Straße aus ein paar vereinbarte, rhythmisierte Takte ans Fenster zu klopfen. Etwa die Anfangstakte Ta, Ta, Ta, Taa aus der fünften Symphonie Beethovens. Während ich dann abwartete und mich umsah, ob nichts Verdächtiges zu bemerken sei, wurde nach wenigen Augenblicken von innen ein dicker Samtvorhang leicht zur Seite geschoben und ein misstrauischer Blick spähte durch den Spalt hervor, einäugig wie das Auge Gottes auf dem Messgewand des Priesters.

Erst nachdem feststand, wer um Einlass ersuchte, wurde geöffnet. Dann ging die Sonne auf. Felix empfing mich immer mit überbetonter, doch natürlicher Freundlichkeit, oft nur in einen schweren, abgetragenen Morgenmantel gehüllt, einem Bohemien nicht unähnlich, die graue Künstlermähne halb wirr und provisorisch zurückgekämmt. Er war fast immer daheim – mein Lotse im Hafen, während die Gattin Piroschka, eine feurige Ungarin, irgendwo die Brötchen verdiente. Wenn ich mich dann diskret durch die oft nur lässig aufgeräumte Wohnung gekämpft und in der Stube, die sein eigentliches Arbeitszimmer und unser gemeinsamer Sitzungs- und Aufenthaltsraum war, auf einem alten, lederbezogenen Holzstuhl Platz genommen hatte, pflegte Felix nahezu immer eine Frage zu stellen: „Hat sie dich gesehen, die Hexe? Dieses boshafte Weib!“

Wahre Seelenruhe konnte nur dann einkehren, wenn ich dies verneinte. Und ich verneinte ihre Präsenz immer, auch wenn ich an ihrem ewig wachen Auge vorbei schleichen musste. Trotz meiner Verneinung ging Felix dann noch einmal zum Vorhang hin, schob ihn mit dem Finger leicht zur Seite und spitzte nach außen auf die Straße, um sich zu vergewissern, ob nicht doch noch ein Geheimdienstwagen vorgefahren war. Es blieb bei diesem Ritus. Gerade während der ersten Wochen unseres näheren Kennenlernens fühlte ich mich in einen Agentenfilm versetzt, in eine fiktive Kulisse, die einem kranken Gehirn zu entspringen schien. Denn ich merkte überhaupt nichts von der Bedrohung, die für Felix Gewissheit war wie das von uns gerne gesummte Motiv aus Beethovens Fidelio, das von zum Licht strebenden Gefangenen leitmotivisch vorgetragen wird: Wir sind belauscht, mit Ohr und Blick…Aber wir waren nicht in der Oper. Fidelio war seit Unzeiten nicht mehr in Temeschburg inszeniert worden. Opern, wo die Idee der Freiheit so leidenschaftlich exponiert und künstlerisch dargeboten wurde wie in Fidelio, waren in Diktaturen nicht sonderlich beliebt.

Anfangs kam mir Felix’ Marotte mit der bösen Alten und dem lauernden Geheimdienst leicht grotesk vor. Doch bald lernte ich diese Grillen zu tolerieren und damit zu leben, da sie durch seine besonders natürliche Liebenswürdigkeit vielfach aufgefangen und kompensiert wurden. Erst als sich die erste Aufregung gelegt hatte und die Atmosphäre einer akuten Bedrohung, die den Kopf erfasst, aber auch schon ins Blut übergegangen schien, verflogen war, änderte sich auch seine Gestimmtheit. Felix wurde dann ruhiger, entspannter und konzentrierte sich schließlich voll auf mich. Er war wie immer ganz Gastfreund, wobei die Freundschaft, die bei ihm nicht mit irgendwelcher Berechnung oder Interessen verknüpft war, deutlich über die den Gästen entgegengebrachte Höflichkeit hinausging. Auf die ihm eigene Liebenswürdigkeit, auf uneingeschränktes Vertrauen und auf eine tiefere Sympathie begründet, bildete sich unsere Freundschaft von frühester Stunde an aus, steigerte sich intensiv und hielt lange an. Unsere Freundschaft währte ganze sieben Jahre; und sie hätte sicher ein Leben lang angedauert, wenn ihn nicht Thanatos unsanft und gnadenlos aus der Welt gerissen hätte – denn es war eine antike Freundschaft.

Fast immer, wenn ich ihn besuchte, pflegte er mir eine Tasse Kaffee anzubieten. Mit rührender Hingabe rührte er mir dann ein Gebräu an, das er Kaffee nannte; ein schreckliches Instantpulver, das einem den Magen verzog. Wenn immer das Teufelszeug aufzutreiben war, nahm er etwas vom dem vermutlich aus Jugoslawien stammenden Extrakt, übergoss es mit dampfendem Wasser aus einem Teekessel, versetzte die braune Brühe dann mit viel Kristallzucker, rührte sie mit einem langen Teelöffel schaumig und füllte mir dann eine gute Portion davon in ein hohes Trinkglas, das jederzeit zu zerspringen drohte, und stellte es mit der professionellen Gestik einer Obers aus einem Wiener Kaffeehaus vor mich auf den unaufgeräumten Schreibtisch, zwischen hundert Notizen, Zeitungen und sonstigem Papier. Sich bereitete er das Gleiche. Erst nachdem er den ersten heißen Schluck seiner Kreation genossen und sich in dem Ohrensessel bequem zurückgelehnt hatte, taute er richtig auf, wurde entkrampfter, einfühlend, musisch und kontemplativ. Erst dann konnten wir wirklich reden.

Felix, zur Zeit des Ungarnaufstands ein Barrikadenkämpfer in den Straßen von Temeschburg, war auch nach jenen bitteren Jahren stalinistischer Repression regelmäßigen Verfolgungen und Schikanen ausgesetzt gewesen, ohne jede Möglichkeit, sich dem Terror zu entziehen oder sich zu wehren. In einer Zeit, wo man Schriftstellern den Prozess machte, weil man die Ambivalenz ihrer Symbolik oder die Interpretierbarkeit einzelner Metaphern nicht akzeptieren wollte, in einer Zeit, wo die Freiheit des frei gesprochenen Wortes genauso abgewürgt wurde wie das Geschriebene, in Tagen, wo alles suspekt war, was Tradition hatte und bürgerlicher Herkunft war, verdächtigte man offiziell auch die bourgeoise Musik bis hin zum Verbot.

Die Geheimpolizei verfolgte ihn damals nicht nur als ein kreatives Individuum, das auch eine politische Überzeugung hatte, sondern man verdächtige ihn in ideologischer Blindheit wegen seiner ungesunden sozialen Herkunft und als Teil der deutschen und der ungarischen Minderheit; als Sohn eines Wehrmachtsoffiziers und als einen Mann, welcher der ebenfalls stigmatisierten katholischen Kirche nahe stand. Alle Feindbilder liefen bei ihm zusammen und inkarnierten sich in seiner an sich friedfertigen und fragilen Person, in einem Charakter, der nie hätte feindselig wirken können. Dessen ungeachtet war aus der Sicht der Geheimpolizei alles, was Felix näher bestimmte und was ihn zum unverwechselbaren Individuum machte, verfolgungswürdig. Dass er eigentlich nur ein Künstler war, der für das Schöne und die Kunst lebte, interessierte die Häscher nicht.

Ich kam oft und gerne. Denn uns verband viel; eine menschliche Sympathie, eine verwandte politische Haltung und eine Welt der Bücher, der Geschichte, der Philosophie und vor allen die eigene Atmosphäre und Aura der Musik. Gelegentlich entlieh ich das alte Tonbandgerät der Marke Tesla mit großen Magnetbändern und zog mich aufs Land zurück, um dort in aller Stille, einzelne Arien genauer zu hören, sie wieder und wieder zu hören und sie auf mich wirken zu lassen. In zahlreichen Einzelgesprächen unterhielten wir uns ausführlich über das anekdotenreiche Leben bestimmter Komponisten, über ihr nicht immer leicht, sondern unter Aufopferung und Verzicht geschaffenes Oeuvre, das uns heute noch begeistert und erfüllt. Wir besprachen recht ausführlich allgemeine Fragen der Ästhetik, des Schaffensbegriffs, der Wertung von Kunst und diskutierten auch über zahlreiche Komponisten anderer Nationen; über Tschaikowsky und Dvorak, über Berlioz und George Enescu, den einzigen größeren Komponisten der Rumänen, der bei Fauré studiert und der Yehudi Menuhin ausgebildet hatte.

Oft unterhielten wir uns aber über Komponisten, die uns regional näher standen wie Franz Liszt, der Lenaus Zigeunerdichtung vertont hatte, der einen Mephisto-Walzer komponiert und andere Passagen aus Lenaus Faust – in einer Antizipation Wagners – zu symphonischen Dichtungen erhoben hatte. Da war ich wieder in meinem Element, in der Welt meines symphonischen Zusammenklangs – und in einer Welt, wo Wortkunstwerk und Musik in eine harmonische Verbindung eintreten und zum Höheren veredelt dem Gesamtkunstwerk zustreben. Wir sprachen über die gleichen Zugangsformen bei Richard Strauß, der Lenaus Don Juan motivisch in Musik gesetzt hatte und über das Rhapsodische bei Liszt und Enescu. Das Rhapsodische impliziert wie das Dionysische viel Freiheit und hebt die formale Strenge auf. Der allseits bekannte Virtuose Liszt, der nicht nur ein Mann von Welt, ein Kosmopolit, sondern auch ein ungarisch-deutscher Patriot war, hatte bereits 1846 in Temeschburg gastiert und war von den ihm nahestehenden Temeschburgern mit großer Begeisterung und einem zünftigen Feuerwerk empfangen worden. Ebenso freudig war bald darauf Johannes Brahms in Temeschburg aufgenommen worden, der auf seiner erfolgreichen Reise durch Ungarn und Siebenbürgen auch die Stadt an der Bega nicht links liegen ließ. Brahms führte 1879 zusammen mit dem Geigenvirtuosen Joseph Joachim das für diesen komponierte berühmte D-Dur Violinkonzert auf und erntete stürmischen Beifall. Die Reise selbst führte ihn erstmals nahe an die ungarische Musik heran, die ihn, wie bald darauf bei Bruno Walter die Zigeunermusik, zu den populären Ungarischen Tänzen inspirieren sollte.

Felix, mütterlicherseits ein Ungar, war es auch, der mich mit dem Werk seiner ungarischen Landsleute Béla Bartok und Zoltan Kodaly vertraut machte. Béla Bartok war in Großsanktnikolaus geboren, in einer Ortschaft an der Grenze des Banats, die von Sackelhausen ausgehend noch zu erwandern war. Beide Komponisten hatten wie Enescu das Folkloristische in die ernste Musik eingeführt. Darüber hinaus hatten beide Künstler, Bartok und Kodaly, den ungarischen Chauvinismus längst überwunden und durch ihre Arbeit, die sich stark mit der Volkmusik Siebenbürgens und des Banats auseinandersetzte, vielfach befruchtend gewirkt. Sie hatten als Ungarn und Musiker das geschafft, was manchen Schriftstellern nur schwer und den meisten Politikern auf allen Seiten nie richtig gelungen war: sie hatten Brücken geschlagen – und über die Kunst die Hand zur Versöhnung ausgestreckt. Sie hatten für Eintracht geworben und für Frieden zwischen den nicht unerheblich verfeindeten Völkern der Ungarn, Rumänen und Deutschen in der Region. Felix dachte und fühlte ähnlich. Er war ein Harmonist durch und durch – sowie ein Pontifex par excellence.

Auch als Mensch war Felix, der sich der langen Kulturtradition unseres Raumes sehr bewusst war und von ihr zehrte, so offen wie sein Haus. Er war ein ewiger Optimist, obwohl es viele Gründe gab, die ihn traurig stimmen konnten. Auch er blickte wie viele in der Region auf keine leichte Vergangenheit zurück. Denn er war der Sohn eines Wehrmachtsangehörigen, der sich nach dem Zusammenbruch des Deutschen Reiches von seiner Familie gelöst und in Österreich eine neue Existenz begründet hatte. Nur mit Mühe war Felix von der Mutter unter schwierigen Nachkriegsbedingungen aufgezogen worden. Entgegen der Erwartung, denn er trug den wohlklingenden deutschen Namen Weber, sprach er nur ein mangelhaftes, grammatikalisch defektes Deutsch mit typisch Temeschburger Intonation, das manchmal skurrile Züge aufwies und mich gelegentlich zum Schmunzeln brachte. In Rumänisch hingegen artikulierte er sich einwandfrei, korrekt und sprachlich differenziert, während das Ungarische, das er mit der Muttermilch aufgenommen hatte, seine eigentliche Sprache war. Ungarisch war auch sein kulturelles Umfeld, die Liebe zur deftigen Salami, zum königlichen Tokajer und manchmal auch zum Marillenschnaps; und ungarisch war auch sein gelegentlich cholerisch aufloderndes Temperament, das mit jenem Piroschkas kollidierte bis die Funken stoben. Aufgrund seiner liberalen Gesinnung und politischen Haltung war Felix in den finsteren Jahren der Stalinzeit Jahre hindurch verfolgt und immer wieder vielfach schikaniert worden. Trotzdem hatte er nach wie vor den Mut, individuell und unkonform zu leben und als freier Geist zu existieren.

Doch er war nicht nur ein Musiker, ein Romantiker und ein Phantast. In seiner Wohnung fanden in regelmäßigen Abständen, oft bei heruntergelassenen Jalousien und vorgezogenen Damastvorhängen, unsere politisch-ideengeschichtlichen Gespräche und Lesungen statt. Sie bildeten einen krassen Gegensatz zur rein ästhetischen Welt des Schönen Scheins und konfrontierten uns alle, die wir uns in diesem Kreis einfanden, mit der tatsächlichen Welt draußen vor der Tür, deren Trugbild wir schon durchschaut hatten.

Securitate-Sitz, Temeschburg, Folterkammer

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