Im Palais des Nations, Auszug 4, aus: Carl Gibson Symphonie der Freiheit. Widerstand gegen die Ceauşescu-Diktatur.

Im Palais des Nations

Genf ist der Sitz bedeutender internationaler Organisationen, unter welchen die Vereinten Nationen, die UNO, zweifellos die wichtigste ist. Eine ihrer Unterorganisationen, die Internationale Organisation für Arbeit, ILO, der Rumänien damals schon als Mitglied angehörte, ist in Genf ebenso vertreten wie die Confederation Mondial du Travail, deren Hauptsitz Brüssel ist. Letztere war seinerzeit ein Zusammenschluss nationaler Gewerkschaften aus etwa zwei bis drei Dutzend Einzelstaaten aller Kontinente, der nahezu 90 Millionen Gewerkschaftsmitglieder repräsentierte. Somit war die CMT eine mächtige und einflussreiche Organisation. Zahlreiche romanische Länder wie Frankreich, Spanien, Belgien – und inzwischen auch Rumänien – gehörten seinerzeit der Confederation an, die sich inzwischen weiterentwickelt und neu strukturiert hat, nicht aber die deutschen Gewerkschaften. Die Gewerkschaften der Bundesrepublik verfügten mit anderen Nationen über einen anderen übernationalen Zusammenschluss.

Während wir beim Deutschen Gewerkschaftsbund, der sich damals mehr auf die Durchsetzung einer 35-Stunden Woche zu konzentrieren schien, weder ein offenes Ohr noch sonstige Solidarität für die angestrebte Menschenrechtsklage vorfanden, erklärte sich die mit mehr idealistischem Sinn ausgestattete Confederation Mondial du Travail von Anfang an bereit, uns ehemalige Bürgerrechtler und politisch Verfolgte anzuhören und womöglich zu unterstützen. Der DGB, weit davon entfernt die guten Ost-West-Beziehungen der Bundesrepublik zu gefährden, schien seine sozialistische Herkunft und die internationale Solidarität der Werktätigen bei der Durchsetzung ihrer Rechte ganz aus den Augen verloren zu haben. Die CMT hingegen, deren Mitglieder überwiegend aus Entwicklungsländern und kleineren Staaten stammten, verstand die Nöte der Entrechteten besser als die saturierten Funktionäre in Bonn und reichte uns die ausgestreckte Hand. Jetzt kam es darauf an, die Vereinten Nationen, namentlich die Internationale Organisation für Arbeit, ILO, für das angestrebte Projekt zu gewinnen, da nur sie befähigt war, die Regierung eines souveränen Staates juristisch zur Rechenschaft zu ziehen. Auf der Grundlage authentischer Aussagen über den Ablauf der Gewerkschaftsgründung und deren Erstickung in Bukarest und in Temeschburg sollte umgehend ein Dossier erstellt werden, eine Akte, in welcher die wichtigsten Menschenrechtsverletzungen in Rumänien seit der Verabschiedung einer gemeinsamen Charta der KSZE-Konferenz von Helsinki festgehalten wurden, unter besonderer Berücksichtung der ersten freien Werktätigengewerkschaft SLOMR in Rumänien, vor den turbulenten Ereignissen in Polen. Die Gründung von Solidarnosc in Polen, die gerade ablaufende Ausweitung der Bewegung in Millionen-Mitglieder-Dimensionen und die bald anstehende Verhängung des Kriegsrechts durch General Jaruzelski, bildeten den geistigen wie politischen Hintergrund dazu. Die gesammelten und aufbereiteten Beweise sollten dann über die CMT der Internationalen Organisation für Arbeit vorgelegt werden, um diese in die Lage zu versetzen, eine Klageschrift gegen das Ceauşescu-Regime auszuarbeiten.

Wer der geistige Urheber dieser Idee war, wie neu und wie einmalig solch ein Vorgehen der Völkergemeinschaft gegen ein die Menschenrechte grob missachtendes Regime war, konnte ich damals nicht herausfinden. Mir wurde aber deutlich, dass die Confederation die Möglichkeit einer Intervention realistisch einschätzte und die Umsetzung mit viel Sympathie verfolgte. Das Schicksal der in Gefängniszellen zurückgebliebenen Organisatoren und Sympathisanten der SLOMR war der CMT, namentlich Monsieur Robert aus Madagaskar, ebensowenig gleichgültig wie die Aufrechterhaltung demokratischer Strukturen in Rumänien. Wo der DGB duldsam und billigend zusah, dort war die CMT bereit, einzuschreiten. Die moralische Haltung fern von jeder ideologischen Motivation gab mir Auftrieb und bewog mich, engagiert weiter mitzumachen, obwohl eine ganze Reihe persönlicher Risiken dagegensprachen. Ob die ILO mitzog und in einer vermutlich so noch nie dagewesenen Aktion, die Regierung eines sozialistischen Staates und somit auch das Sozialistische Modell an den Pranger stellte, war noch fraglich. Das sollte nunmehr hier und jetzt abschließend geklärt werden.

Ohne die ILO ging nichts. Privatpersonen, wie wir es waren, ja selbst größeren Vereinen, war der Zugang zur Organisation für Arbeit der Vereinten Nationen aus formalen Gründen versagt. Selbst die CMT hätte das Bukarester Regime nicht verklagen können. Die Sondierungen und Vorarbeiten, um zunächst die Confederation und dann die auch die ILO der Vereinten Nationen für das Projekt zu begeistern, zu motivieren und ins Boot zu nehmen, war im Vorfeld hauptsächlich von dem rührigen Ganea erledigt worden, der viel antichambriert und mache Kontakte genutzt hatte, um eine mögliche Klage in die Diskussion zu bringen. Ganea stützte sich dabei auf Zeugnisse aus erster Hand, die ich ihm als SLOMR-Organisator in Temeschburg frühzeitig zur Verfügung gestellt hatte. Beginnend mit meinem Eintreffen in der Bundesrepublik im Oktober 1979 hatte ich eine Aufklärungskampagne aufgenommen. Allein und nicht ganz professionell hatte ich an verschiedenen Stellen über die Oppositionsbestrebungen in Rumänien sowie über einzelne konkrete Ereignisse berichtet und publiziert und damit faktische Grundlagen geschaffen, die eingesetzt werden konnten – mit mäßiger Resonanz. Die rumänische Aktualität interessierte nicht groß, schon gar nicht in Deutschland. Abgesehen von den Beiträgen, die später in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung veröffentlicht wurden, erreichten meine Informationen kaum eine Breitenwirkung und verhallten weitgehend klanglos in dem undifferenzierten Mediendschungel Deutschlands.

Meine Interviews mit dem vom amerikanischen State Departement finanzierten Sender Radio Freies Europa, den einige der Hetze bezichtigen, wurden lediglich in den Osten ausgestrahlt – mit eindeutig propagandistischer Absicht, ein Aspekt, der mir vor allem während meiner aktiven Dissidenz noch nicht ganz klar war. Frei war nicht immer ein eindeutiger Begriff. Andere von mir verfasste Berichte kamen über die Menschenrechtsszene nicht hinaus. Selbst die gründlich informierte Häftlingshilfeorganisation Amnesty International in London und ihre ehrenamtlich betreute deutsche Koordinationsgruppe waren nicht in der Lage, die Informationen über verfolgte Bürgerrechtler und Dissidenten aufzubereiten, sie rechtzeitig im Jahresreport zu veröffentlichen und die formal kriminalisierten Fälle adäquat zu bewerten, zu betreuen und schließlich zu adoptieren. Für viele Verfolgte in Haft wäre eine Adoption als politischer Häftling überlebenswichtig gewesen. Ihre Preisgabe aus formalen Gründen enttäuschte mich sehr.

Die einzige erfolgreiche Einrichtung, der es seinerzeit wirklich gelang, zumindest die französisch sprechende Welt zu informieren, war die Liga für Menschenrechte in Rumänien mit dem Sitz in Paris; eine lose Menschenrechtsvereinigung weniger Idealisten, der ein aus Rumänien stammender, inzwischen kontrovers diskutierter Historiker vorstand und die intellektuell wie moralisch von dem weltweit bekannten Dramatiker Eugène Ionesco aus dem französischen Exil engagiert unterstützt und protegiert wurde. Diesem Häufchen Intellektuellen, die Freunde nach Rumänien entsandten, um sich dort nach uns zu erkundigen, als wir noch hinter Gittern saßen, ist es immer wieder gelungen, die französische Presse über Monate, ja über Jahre für das Thema Freie Gewerkschaft SLOMR zu sensibilisieren und die Materie wach zu halten. Obwohl die Rumänen auch als germanophil gelten, besteht zwischen ihnen und den Franzosen eine natürliche, kulturbedingte Affinität. Die Franzosen sind nach wie vor eine Art Schutzmacht Rumäniens in Europa, ein älterer Bruder im positiven Sinn, der aushilft, stützt und es gut meint. Seinerzeit profitierten wir Dissidenten von dieser Haltung, selbst in Genf. In Deutschland hingegen dominierte das Desinteresse an den oppositionspolitischen Ereignissen in Rumänien, vielleicht bedingt durch die provinziell anmutende Selbstbeschäftigung mit dem Deutsch-Deutschen, was für anderes keinen Raum offenließ.

Das Palais des Nations, auch heute noch der europäische Sitz der Vereinten Nationen und anderer internationalen Organisationen, erhebt sich majestätisch im Grün einer Rasenfläche im Herz von Genf. Das neoklassizistische Gebäude, das inzwischen zu einem Verwaltungskomplex ausgebaut worden war, wurde bereits nach dem Ersten Weltkrieg errichtet, um dem neu gegründeten Völkerbund, dem Vorläufer der Vereinten Nationen, eine Heimstätte zu bieten. Als es 1938 bezugsfertig wurde, begann der noch verheerendere Zweite Weltkrieg, den ein funktionierender Völkerbund eigentlich hätte verhindern sollen. Nach 1945 wurde die UNO ins Leben gerufen. Bis heute blieb sie ein Papiertiger ohne scharfe Zähne, unfähig große Kriege zu verhindern. Für mich aber war sie stets eine moralische Instanz. Aus den Konsequenzen von Totalitarismus und Kriegen entstanden, verkörperte sie das gemeinsame Ethos der Nationen und somit ein Ideal, an dem es festzuhalten gilt.

Vor dem imposanten Bau angekommen, hielt ich kurz inne und dachte nach. Ein paar Briefe hatte ich schon an diese Adresse abgeschickt – und bereits vor Monaten auf die SLOMR-Zerschlagung hingewiesen. Der Hohe Kommissar für Flüchtlinge residierte in diesen Mauern. Doch heute wurden wir in einem anderen Geschäftsbereich erwartet. Ein klärendes Gespräch war angesagt. Das Gespräch überhaupt.

Würde es zu einer völkerrechtlichen Klage gegen das kommunistische Regime Nicolae Ceauşescus kommen? Wer würde sie auf den Weg bringen? Und wie würden die kommunistischen Machthaber reagieren, vor allen der selbstherrliche Führer, dessen Dissidenten-Mythos bedroht war und dessen pseudoliberales Image schnell durchschaut werden konnte? Duldete der Despot das Kratzen an seinem Nimbus – oder holte er zur massiven Vergeltung aus, auf seine Art – mit Dolch und Briefbomben? Ceauşescus Rumänien war eine Scheinwelt, eine Gaukelei, ein Trugbild. Würde diese Fassade, deren Aufrechterhaltung ich vielleicht sogar mein Überleben verdankte, weiter bestehen? Oder würde die Fratze des totalitären Systems bald zum Vorschein kommen, grimmig und mit scharfen Zähnen?

Ganea war anwesend, der selbsternannte Lobbyist für Menschenrechtsfragen, Monsieur Robert von der CMT, ein Vertreter der Arbeitsorganisation der Vereinten Nationen ILO und meine Person in der Eigenschaft als Organisator der Freien Gewerkschaftsbewegung in Temeschburg, als Augenzeuge und als Zeitzeuge. Meine physische Präsenz war der Beweis dafür, dass die freie Gewerkschaft SLOMR kein Phantom war, sondern ein breit organisiertes Oppositionsphänomen, das über den spontanen Protest weniger Individuen hinausging.

Nach einigen einführenden Sätzen des ILO-Vertreters, eines Franzosen, der uns sehr gewogen war, referierte zunächst Ion Ganea. Er holte etwas aus, sprach über den großen Minenarbeiterstreik im Schiltal, der, wie gerade erst in der Lenin-Werft in Danzig, aus ökonomischen und materiell-existentiellen Gründen ausgebrochen und sich dann zu einer Widerstandsbewegung entwickelt hatte. Dann schilderte er die Gründung der Freien Gewerkschaft rumänischer Werktätiger SLOMR in Bukarest auf der Grundlage der bis dahin bekannten Informationen als Konsequenz der schnell unterdrückten Arbeiterrevolte, bevor er mir die Detailschilderungen in Temeschburg überlies.

Im Dialog mit dem ILO-Vertreter berichtete ich dann ausführlich über die SLOMR-Vorbereitung, die anschließende Gründung und Zerschlagung nach nur wenigen Tagen in meiner Heimatstadt mit dem Hinweis darauf, dass einige Mitwirkende unserer Regionalorganisation inzwischen in der Bundesrepublik lebten. Ob einer aus ihrer Reihe sich als zusätzlicher Zeuge zur Verfügung gestellt hätte, konnte ich nicht wissen. Wahrscheinlich war das nicht, weil die meisten Personen deutscher Nationalität, die die Gewerkschaftsbewegung nur als Sprungbrett in den Westen genutzt hatten, existentielle Risiken scheuten. Da sie fast alle nahe Familienangehörige in Rumänien zurücklassen mussten, waren sie erpressbar. Nicht zuletzt hatte ihnen die Securitate vor ihrer Ausreise die Exponiertheit bewusst gemacht und dabei nicht vergessen, bei nichtkonformem Handeln massive Vergeltung anzudrohen.

Berichterstattung und Diskussion zogen sich hin. Doch ein Konsens zeichnete sich ab. Nach etwa zwei Stunden fasste der Franzose die Essenzen zusammen und verknüpfte sie mit einem für uns positiven Ausblick: „Auf den vorliegenden Zeugnissen und Quellen aufbauend, hat die Internationale Organisation für Arbeit der Vereinten Nationen die Sachlage weitgehend geprüft und bewertet. Formaljuristisch sind wir in der Lage, das Regime von Präsident Ceauşescu mit den Entwicklungen, die nach unserer Auffassung einen eklatanten Verstoß gegen die von Rumänien ratifizierten Abkommen darstellen, zu konfrontieren. Und die ILO ist auch bereit, die Klageschrift nach Bukarest zu überstellen. Jetzt ist allerdings zunächst die Confederation gefordert, aussagekräftiges Material zu sammeln, zu bündeln und aufbereitet vorzulegen, natürlich unter der tatkräftigen Mithilfe möglichst vieler Tatzeugen und Bürgerrechtler, damit die objektive Glaubwürdigkeit für jedermann gesichert ist. Dann werden wir die UNO-Anfrage nach Bukarest senden. Und die Regierung von Präsident Ceauşescu wird innerhalb einer angemessenen Frist antworten müssen. Wir werden beharrlich nachfragen, was aus den Gewerkschaftsunterzeichnern geworden ist, weshalb die Bukarester Gründer einsitzen und weshalb die Bürgerrechtsbewegung in anderen Landesteilen unterdrückt wurde. Was wir erreichen werden, wird sich in ein bis zwei Jahren herausstellen!“

Ion atmete auf. Monsieur Robert grinste befriedigt. Nur ich verharrte in einer gewissen Ambivalenz. Ein Jahr, zwei Jahre, das war eine lange Zeit. Viel ging mir dann noch durch den Kopf. Existentielle Bedenken waren da – und Gedanken der Verantwortung für andere aus meinem persönlichen Umfeld, die ich durch mein Tun möglicherweise gefährdete und mit in den Strudel zog. Meine Eltern wussten nichts davon, dass ich hier war und dass ich sie durch meine fortgeführten Menschenrechtsaktivitäten weiter gefährdete. Hin und her gerissen zwischen höherer Pflicht und eigenen Interessen entschied ich mich zunächst für die Pflicht – aus Eitelkeit, aus Ehrsucht? Oder gar aus Größenwahn – wie andere meinten, indirekt Betroffene, die nicht über mein Agieren instrumentalisiert werden wollten? Schlitterte ich da unfreiwillig in eine Sache hinein und in eine Rolle, die ich mir nicht ausgesucht hatte?

Da ich der einzig aktive Repräsentant der 1979 in Rumänien gegründeten Freien Gewerkschaft rumänischer Werktätiger SLOMR, war, der im Westen lebte, sollte mir fortan die Aufgabe zukommen, als so genannter porte parole, als Sprecher dieser inzwischen unterdrückten Vereinigung, aufzutreten und die Sache in der westlichen Öffentlichkeit zu vertreten. Das wurde erwartet, weil ich die Protestbewegung in Temeschburg konzipiert und organisiert hatte. Es war eine Ehre und eine noch größere Gefahr. Selbst wäre ich auf die mit vielen persönlichen Risiken behaftete Aufgabe, als anklagender Zeuge aufzutreten, die von einem genuinen Rumänen vielleicht besser hätte wahrgenommen werden können, nicht gekommen. Auch drängte es mich nicht dazu. Doch als Ganea an mich herantrat, fügte ich mich aus einer moralischen Verpflichtung heraus, eben, weil ich gebraucht wurde – und weil es damals zu meiner Person keine Alternative gab. Besonders unangenehm war der Aspekt, eine Art positiver Kronzeuge zu sein, an dessen Aussagen fast alles hing und bei dessen Scheitern auch die Sache scheiterte. Für Kronzeugen gab es Zeugenschutzprogramme. Mich hingegen schützte niemand. Ich war eine Zielscheibe im Fadenkreuz feindlicher Jäger – frei und vogelfrei in einer freien Gesellschaft, wo auch die Geheimdienste der kommunistischen Staaten und Diktaturen freie Fahrt hatten. Mein potentielles Scheitern, nicht viel anders als im Mafia-Film, war absehbar. Um das Risiko des Gesamtprojektes einzuschränken, sollten deshalb meine Statements von weiteren informierten Kreisen und Persönlichkeiten des Exils flankierend unterstützt werden, speziell von Menschenrechtsorganisationen und von Exilgruppierungen demokratischer Rumänen vorwiegend aus Frankreich, Deutschland und der Schweiz.

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