Herta Müller … beschimpft Putin … „en vogue“ mit dem Stinkefinger! – Doch wer macht eigentlich wen krank? Aus: Carl Gibson, Vom Logos zum Mythos!? Die Herta Müller-Maskerade im Brenn-SPIEGEL der ZEIT-Kritik, 2015, Online-Publikation, 10

Die Deutschen und der neue russische Imperialismus – Show, Happening, PR-Gags, billige Effekthaschereien.

13. Herta Müller … beschimpft Putin … „en vogue“ mit dem Stinkefinger! – Doch wer macht eigentlich wen krank?

Wer literarisch nichts mehr zu melden hat, wem nichts mehr einfällt, der setzt auf „Aktion“, auf „Gags“, „Happenings“ und auf – von langer Hand geplante, für das ahnungslose Volk inszenierte – „Maskeraden“ der unfeinen Art wie, Im Fall Herta Müller, jüngst in Solingen, wo der deutsche Bundestagspräsident sich zum Hampelmann machte, um einer Autorin und ihrem Großverlag dahinter einen Gefallen zu tun – und dies, obwohl längst bekannt ist, dass die kontrovers diskutierte Nobelpreisträgerin für Literatur 2009 und ihr Hausverlag von Literatur leben, die auf Plagiaten beruhen.
„Inspiriert“ von dem Aktionskünstler Ai Weiwei aus China, mit dem sie im gegenseitigen Interesse auftritt und anderen Dissidenten aus Russland und China, die ihren autoritären Regimen den Stinkefinger vorhalten, versucht nun auch Herta Müller, die alles Originelle zu imitieren versucht, in ihren sonderbaren „Aktionen“, die noble Geste zu wiederholen, echt damenhaft sensibel – und auf Niveau, um so das „Stinkefinger-Zeigen“ irgendwie mit Kunst in Verbindung zu bringen.
Genial schwachsinnig ist das, mehr nicht! Denn dieser merkwürdige Kunst-Akt des Pöbels aus der Gosse beeindruckt den Kunstverständigen genauso wie der missglückte Gestus des – in die Falle gelockten und so diskreditierten – Peer Steinbrück. Solche Kunst überzeugt genauso wenig wie die gehirnlosen „Collagen“ der Herta Müller, die, fern von jeder Kunst, den Kenner lediglich auf ihre plagiatorische Methode und Praxis verweisen.
Ferner macht die notorische Lügnerin, Täuscherin, Plagiatorin und rücksichtslose Hochstaplerin aus dem rumänischen Banat wieder das, was sie am besten kann: Herta Müller beschimpft andere!
Nachdem die sonderbare Moralistin ohne Moral und Nobelpreisträgerin – neuerdings in Köln mit gezeigtem Stinkefinger – fast alle mit Schimpf und Hohn überzogen hat, die in ihr Schussfeld gerieten, beginnend mit der eigenen Mutter, dem Vater und der deutschen Gemeinde, über Ceausescu und die Securitate bis hin zu Nobelpreiskollegen und sogar zur christlichen Kirche mit ihren Sakramenten, ist nun der russische Staatschef Wladimir Putin an der Reihe, wohl ahnend, dass dieser den PR-Gag, dessen Wesen Hetze ist, ignorieren wird.
Herta Müller, eine Steine-Werferin, die gerne als erste den Stein wirft, trotz fragwürdiger „moralischer Integrität“ von Grauen Eminenzen nach Stockholm geschickt, ist politisch unwichtig – ihre „Meinung“ ist gleich Null!
Wird der russische Machtzyniker, der nationale Interessen machiavellistisch durchsetzt, mit Recht beschimpft?
In einer Zeit, wo es schon zum guten Ton gehört, über Putin zu schimpfen, ist die Freundin der Obszönität, des Pornographischen, des Verrückten in allen Formen natürlich mit von der Partie:
Wie auch sonst opportunistisch, in schlechtem Deutsch und geschmacklos fährt die selbststilisierte Heroine aus Nitzkydorf im Banat jetzt ihren Stinkefinger aus, um obszön auf Putin zu zeigen, primär aber um auf diese Weise ihrem Wesen gemäß, auf sich und auf ihre – in jeder Hinsicht desaströse -Literatur zu verweisen.
Herta Müller will wieder Aufmerksamkeit erregen, sie will wieder auf der Seite des Guten stehen, vielleicht nur promotionsbedingt, weil ihre farblosen Büchlein mit den ewig wiedergekäuten Lügen wie Blei im Keller liegen? Wiederum geschieht das moralische Entrüsten nicht um der Sache willen, sondern profan aus Selbstzweck, um des billigen Effektes willen, um wieder ins Gespräch zu kommen, wenn schon nicht über literarische Werke, die auffallend ausbleiben, dann wenigstens im Skandal!
Die sich künstlich Entrüstende, Herta Müller, will um jeden Preis „en vogue“ sein – wie seinerzeit, als sie frech gegen Günther Grass‘ – an sich deplatzierte – Israel-Kritik in Gedichtform aufmuckte oder gegen die Vergabe des Nobelpreises für Literatur an den Chinesen Mo Yan.
Die von Anfang an rücksichtslose Immoralistin fühlt instinktsicher, wann, wo und wie man auf der offiziellen Welle schwimmt, um – getragen vom Geist der Zeit, über billige Agitation ins Mainstream-Horn stoßend – mit abzusahnen. Ceausescus Kommunisten waren ihr auch darin gute Lehrmeister! Die Opportunistin aus der kommunistischen Welt hat die Funktionsweise des neuen Manchester-Kapitalismus schnell begriffen und umgesetzt: Gut ist, was Geld einbringt!
Zur höchst komplexen Sache selbst, zum ethnisch-völkerrechtlich verzwackten Ukraine-Russland-Konflikt, kann die seit je her ahistorisch, alogisch und irrational vorgehende Diva der Literatur mit ihrem höchst bescheidenen Wissen und dem oft ausbleibenden „gesunden Menschenverstand“ kaum etwas beitragen.
Herta Müller, von kalten Kriegern einst als propagandistisches Mittel gegen den dämonisierten Diktator Ceausescu aufgebaut, quasi als zierliche Aufrechte gegen den bösen Kommunisten, kann heute nur noch Stimmung machen und darauf hoffen, dass einige bezahlte Beifallsklatscher der lauschenden Menge im Süden der amerikanischen Provinz signalisieren, wann sie klatschend Beifall spenden dürfen!
Politisch- historische Aussagen macht das Kommunisten-Protegé aus dem Banat, das seinerzeit die eigene deutsche Minderheit, ihre Kirche und ihre Kultur verhöhnt und bekämpft hat, natürlich keine.
Dafür drischt Herta Müller viel trockenes Stroh – und dazu noch verbal im Bierkutscher-Jargon … und in ihrem holprigen, höchst unzulänglichen „Deutsch“, für das die sprachsensiblen Akademiker aus Südkorea vielleicht – aus reiner Empathie – einen Doctor honoris causa übrig haben, ein „Deutsch“ aber, das in der Nation Luthers, Goethes und Thomas Manns, mit dem Herta Müller als deutsche Nobelpreisträgerin für Literatur nunmehr auf einer Ebene steht, kaum einen beeindrucken wird.
Klappern gehört zum Geschäft wie der Lärm um nichts, der ablenkt und verteufelt, wo verteufelt werden soll. Selbst eingefleischte Antikommunisten durchschauen diese Psychotricks nicht fort, wohl meinend, es sei doch gut, Putin zu kritisieren. Doch wer kritisiert wen – wie kompetent und mit welchem Recht?
Einigen Ahnungslosen aus den Niederungen der Mangroven-Sümpfe im fernen Süden Nordamerikas wird man durch das öde Geplapper doch noch einen Bären aufbinden können, bevor ein Kind – symptomatisch für alle geistigen Botschaften Herta Müllers – vielleicht aufschreien wird:
„Der Kaiser hat nichts an“! Die Komödie geht weiter, obwohl die Tragödie längst eingesetzt hat!
Doch Vorsicht: Primitive Hetze kann ins Auge gehen! Der böse Bube Ceausescu ist längst kein Feindbild mehr! Auch seine „Securitate“, die Herta Müller – vor oder nach der weltberühmten Eier-Folter angeblich im Fluss ertränken wollte und ihr auch noch einen Killer nach Berlin geschickt haben soll, lebt nicht mehr“ – Doch Putin, seit seiner dritten Amtszeit Diktator mit dem Plazet des pragmatischen Westens, ist nicht Ceausescu: Er lebt noch – und auch sein Geheimdienst ist noch im Dienst!
Moralisch zwielichtige Gestalten wie – die von Kommunisten geehrte – Herta Müller und ihr – jüngst sogar mit den deutschen Bundesverdienstorden ausgezeichnete – zweite Mann aus der Kommunistischen Partei des Verbrechers Ceausescu, sollten den Mund nicht zu voll nehmen! Und sie sollten auch nicht – wie von mir bereits 2008 öffentlich eingefordert – als erste zum Stein greifen, wenn es um die Ostrakisierung eines modernen Despoten geht, mit dem Deutschland aus ökonomischer und politischer Räson heraus einen pragmatischen Modus vivendi eingegangen ist!
Auch spreche ich Herta Müller und ihren Helfershelfern aus der Kommunistischen Partei Ceausescus das moralische Recht ab, Putin, dessen dritte Amtszeit vom Westen toleriert wurde, zu tadeln.
Wer einem anderen Despoten viele Jahre servil diente, sollte – wie es in Berlin heißt – ganz klein werden mit Hut … und sich für alle Zeiten von moralischen Verdikten fernhalten.
Ich schimpfe, sagt sich Herta Müller vielleicht – frei nach Descartes – also bin ich! Manche Leute definieren sich – wie in den Agitationsabteilungen der KP rechtzeitig eingeübt – eben über Geschrei.
Nicht beschimpft hat der antideutsche Wendehals Herta Müller ihre Wohltäter aus der deutschen Politik, rücksichtslose Akteure aus der CDU und SPD, von denen sie inzwischen gestützt werden muss wie die Spanier ihren Cid, ein Ausbund an Mut und Tapferkeit, nach dem Ableben stützten! Der legendäre Held wirkt auch heute noch als positives Symbol, während die falsche Ikone aus dem Banat nur noch aus Gründen der Selbsterhaltung weiter protegiert und in Aktion gehalten wird.
Doch der endgültige Absturz der Lügnerin und Plagiatorin ist unabwendbar – mit allen Konsequenzen für Strippenzieher, Hintermänner und Marketing-Apparat.
Zur Kultur des Schimpfens bei Herta Müller: Was nicht vergessen werden darf: Ihre deutschen Landsleute, die Banater Schwaben, ein wehrloses Völkchen ohne Lobby dort und hier, beschimpfte sie bereits im Banat im Jahr1982.
Den bösen Diktator Ceausescu, dessen Staatsfeindin Herta Müller gewesen sein will, beschimpfte Herta Müller aber erst – freiwillig oder im Auftrag – vom sicheren Hafen Berlin aus (1987), nachdem dieser Grausame sie und ihre Helfershelfer aus der Kommunistischen Partei alle hatte mit Pass ausreisen lassen!
Wer durchschaut schon den PR-Gag deutscher Großverdiener aus der Medienbranche, die ihre Puppe nun auch noch in den USA tanzen lassen?
Da man gerade im fernen Amerika kaum in der Lage ist, die Mythisierungen der Europäer zu durschauen, nimmt dort noch einiges – das doch gegen Putin zielt!!! – hin, so wie man bisher alle gestreuten Lügen hingenommen hat, unkritisch, ohne Lust, der Wahrheit auf den Grund gehen zu wollen.
Doch was hat die verlogene Plagiatorin überhaupt zum aktuellen Russland- Ukraine-Konflikt zu sagen?
Soviel, wie ihr Verstand hergibt: Nichts!
Alles bewegt sich auf dem Nonsens-Niveau: „Ohne Haftbefehl gehe ich nicht mit“ sowie auf ihrer bei Carl Gibson abgekupferten Huren-Eier-Folter-Geschichte.
Dass Herta Müller mit dem strohdummen Ausspruch, der an sich
alle Opfer totalitärer Systeme verhöhnt,
auch
die Opfer von Ausschwitz in den Dreck zieht,
ist bisher noch keinem aufgefallen!
Darf eine Person ohne Moral überhaupt moralisch argumentieren, sich entrüsten? Das frage ich in der Causa Herta Müller seit ihrer forcierten Nominierung für den Nobelpreis für Literatur, der nach Alfred Nobels Vermächtnis ethischer Natur ist.
„Putin macht mich krank“,
http://www.cicero.de/videos/video-herta-mueller-putin-macht-mich-krank
stellt die Vorzeige-Galionsfigur der KAS, der CDU/CSU und der Bundesrepublik fest – worauf ich, Carl Gibson, als systematisch von ihr Bestohlener nur feststellen kann: die notorische Lügnerin und Täuscherin Herta Müller, eine Hochstaplerin, die seit Jahren das deutsche Volk und die ganze Welt an der Nase herum führt, macht mich krank – und andere weniger Betroffene ebenso.
Außerdem muss man sich fragen, was „krank“ sein bedeutet, wer, seit wann krank ist und ob es gesund ist, gegen sein eigenes Fleisch und Blut nestbeschmutzend anzuschreiben oder sich auf die Seite der Kommunisten zu schlagen, mit diesen das Bett zu teilen und sich von diesem Verbrechergesindel auch noch ehren zu lassen?
Was ist das anderes als „geistige Prostitution“, ethisch verwerfliches Handeln?
Putin, der militärisch Eingekreiste und politisch ins Abseits Gedrängte, zwangsisolierte Brecher des Völkerrechts aus einer einkreisungsphobischen Gegenreaktion heraus, wird diese das Tamm-Tamm dieser Skandalnudel genauso ernst nehmen, wie die Israelis seinerzeit das deplatzierte Poem des Günther Grass ernst nahmen: Ein wüster PR-Gag ist nichts weiter als billige Agitation, auch wenn diese Form der Hetze im Konsens mit der politischen Doktrin von EU und NATO steht.
Wer so wenig von Geschichte, Ethik und Völkerrecht versteht wie Herta Müller, wer seinem Lebenslauf stilisiert, mit Lügen garniert, wer seine Opposition und sogar Folter-Episoden, die nie stattgefunden haben, von einem authentischen Opfer des Kommunismus abschreibt, sollte auch in Zukunft bei seinem Leisten, seiner stumpfen Schere und seinem unterentwickelten Urteilsvermögen bleiben, statt auf Biertischniveau hetzend herum zu tönen.
Herta Müllers Wesen offenbart sich in den Tugenden des Kommunismus, im Lügen, im Täuschen und im Stehlen – Darüber sollte die Schriftstellerin, deren unmoralisches, plagiatorisches Vorgehen echte Opfer der Diktatur krank macht , öffentlich Position beziehen, statt über Zynismen der Machtpolitik herum zu schwafeln, die leider den Status quo der Krise bestimmen.
Es ist zu hoffen, dass kritische Bürger, aufrechte Journalisten und Forscher diesem unmoralischen Spuk bald ein Ende machen – und die mitverantwortlichen Strippenzieher aus Wirtschaft und Politik endlich zur Rechenschaft ziehen!

Carl Gibson Vom Logos zum Mythos!? Die Herta Müller-Maskerade im Brenn-SPIEGEL der ZEIT-Kritik, 2015,

Carl Gibson Vom Logos zum Mythos!? Die Herta Müller-Maskerade im Brenn-SPIEGEL der ZEIT-Kritik, 2015,

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