Die wundersame Mär, wie Herta Müller harte Eier essen und kotzen musste – authentische Lebensgeschichte oder üble Münchhausiade?

16. Die wundersame Mär, wie Herta Müller harte Eier essen und kotzen musste – authentische Lebensgeschichte oder üble Münchhausiade?

Dass jemand in einem Verhör hätte harte Eier essen müssen, ist mir nie zu Ohren gekommen.
Seinerzeit beim Verhör wurde ich von Untersuchungsrichter Petre Pele und Major Rudolph Köpe aus der Securitate-Kantine in der Zentrale versorgt – doch Herta Müllers „Verhörer“ hatten die Eier gleich parat.
Woher hatte sie die hart gekochten Eier?
Und dann die grünen Zwiebeln noch dazu?
Etwa aus dem Versorgungskeller der Rumänischen Kommunisten Partei, dessen gelagerte Lebensmittel nur Partei-Bonzen, Securitate-Mitgliedern und Kollaborateuren des Regimes vorbehalten waren?
Lagen die gekochte Eier und Zwiebeln im Studenten-Keller gerade herum, weil es auf Ostern zuging?
Oder hatten die bösen Buben die Eier extra mitgebracht – in der Ahnung, Herta Müller werde auf ihrem Weg zum Friseur gerade da vorbeikommen , um abgefischt zu werden?
Wollte es die Vorsehung, das allmächtige Schicksal, dass die unbekannte Schriftstellerin Herta Müller diese Zwiebeln auf essen musste, damit sie kotzen und anschließen eine Horror-Folter- Geschichte daraus basteln kann, die ZEIT-Redakteure und Herausgeber genauso toll finden wie Michael Naumann und der Carl Hanser Verleger die gesammelten Werke Herta Müllers?
Baron Münchhausen hätte sich auch davon ein gutes Stück abschneiden und veröffentlichen können, was ihn bestimmt noch berühmter gemacht hätte. Die logikfreie Fantasie einer Herta Müller hat nicht jedermann.
Aus meiner Sicht vollkommen unglaubwürdig ist die sonderbare Gymnastik- und zugleich Folterszene in den Katakomben, wo nur einer, der Knochige, agiert während die beiden anderen – zu bloßen Statistenreduziert – untätig herumstehen oder sitzen und schweigen wie Strohpuppen.
Solche Securitate-Erfahrungen sind mir fremd.
Während meiner dreijährigen Opposition war ich nie „abgefischt“ worden.
Entweder war ich in die Securitate-Zentrale einbestellt, vorgeladen worden oder ich wurde von einem der Ortsmiliz-Bediensteten daheim abgeholt, ins Gemeindehaus gebracht und von dort aus anschließend von einem Securitate-Fahrzeug abgeholt, um eingeliefert zu werden.
Geprügelt wurde bei der Securitate in der Regel im Rahmen eines Verhörs, wenn Ergebnisse und Geständnisse heraus geprügelt werden sollten. Nur wurde nicht bei jedem Verhör geschlagen oder gedroht!
Was hätte eine zufällig „abgefischte“ (welch ein Begriff!), d. h. provisorisch verhaftete Herta Müller gestehen sollen?
Der Tritt ins Kreuz ist – nach meiner Auffassung genau so wahrheitsgetreu wie das in den Dreck Stoßen von Herta Müller in der Bahnhofshalle von Poiana Brasov – das ist reine Fiktion.
Nach meinen Erkenntnissen und Erfahrungen mit der Securitate wurden Frauen in der Regel während des Verhörs nicht verprügelt, schon gar nicht außerhalb der Verhörräume – und vor allem wurden Angehörige der deutschen Minderheit und dazu noch Akademiker weitaus schonender behandelt, als straffällig gewordene Rumänen , Prostituierte von der Straße ohne Lobby.
Da Herta Müller mehrfach den Vorwurf zu hören bekommen hatte, sie hätte in der Ceausescu-Diktatur nicht wirklich gelitten, sie sei nicht konkret verfolgt worden, versucht sie nun krampfhaft eben eine Malträtierung herbei zu reden, diese verbal zu beweisen – wie früher schon im Roman „Herztier“, dessen Securitate-Szenen mit Pele mir seinerzeit schon höchst unrealistisch erschienen waren.
Das erinnert mich an die Zeit im Kindergarten, als wir Fünfjährige das Erlebte der Eltern und Großeltern in unseren Weitererzählungen als eigene Erlebnisse ausgaben.
Nur ist das ZEIT-Magazin in Hamburg nicht der Kindergarten in Sackelhausen oder in Nitzkydorf im Banat!?
Wenn DIE ZEIT ihren Lesern eine authentische Lebensgeschichte angekündigt wird unter dem Untertitel
„Die rumäniendeutsche Schriftstellerin Herta Müller berichtet erstmals über ihre Erfahrungen mit dem Terror“,
dann ist zu erwarten, dass die Autorin Herta Müller die volle Wahrheit sagt und dass sie nur die Wahrheit sagt, ihr Leben beschreibt, so wie es war, realistisch eben, ohne Literatur zu fabrizieren, ohne Dinge zu erfinden, ohne zu lügen.
Es kann nicht sein, dass Herta Müller in eine andere Identität schlüpft und berichtet, sie sei gefoltert und verfolgt worden.
Gefoltert wurden – die echten Dissidenten gegen kommunistische Willkür, die echten Widerstandskämpfer, jene aufrechten Charaktere, deren Existenz und Wirken Herta Müller und ihr kommunistischer Gatte, der Schollendichter Richard Wagner, in jenem verlogenen SPIEGEL-Interview 1987 leugnen.
Was noch zu beweisen sein wird – die Biographie der Widerstandskämpfer wird schamlos gestohlen und ausgeschlachtet– nur damit andere an ihre Stelle treten und falsche Drachenzungen vorzeigen können.
Dass der ZEIT-Redakteur und ZDF-Vorleser Ijoma Mangold bei dieser Verfälschung von historischer Wahrheit – laut Herta Müllers Email an einen Freund – auch noch konkreativ mitgewirkt haben soll, ist hochgradig suspekt und aus journalistischer Sicht katastrophal.
Wenn der ZEIT-Redakteur den gesunden Menschenverstand nicht an der Pforte des ZEIT-Gebäudes abgegeben hat, dann hätte ihm auffallen müssen, wie viel in diesem Monster-Artikel einfach nicht stimmen kann.
Ergo hat auch der Kritiker Ijoma Mangold die Lügen Herta Müllers mitgetragen, obwohl er als aufrechter „Journalist“ die Materie kritisch hätte recherchieren müssen.
Das ist nicht geschehen.
Als dann der Aufklärer Carl Gibson auftrat und auf der Seite von ZEIT Online Richtigstellungen vornahm, wurde er schlicht ausgebremst, mit Maulkorb belegt, gestoppt und gänzlich gesperrt.
So wurde die ZEIT über Ijoma Mangold – neben dem streitbaren „Nominierer“ Michael Naumann und der Konrad Adenauer Stiftung (der CDU) – zu einem Vater des Nobelpreises für Literatur 2009, den ich nur als eine Folge unglücklich-produktiver Missverständnisse von Anfang an ansehe.
Zu einem weiteren Detail aus dem Bericht der wenig genialen Schauspielerin und Regisseurin Herta Müller.
Während man ihr ins Kreuz tritt, hört sie eine Frauenstimme aus dem Nebenraum des „Souterrains“:
„Hinter der Tür
schrie eine Frauenstimme. Folter oder Vergewaltigung, hoffentlich
nur ein Tonband, dachte ich.“
Den Trick der Securitate mit dem Tonband als Verhörmethode schildere ich in der von Herta Müller rezipierten „Symphonie der Freiheit“ aus der eigenen Erlebnisperspektive in dem Kapitel „Psychoterror“ wie folgt:
„Gelegentlich wurden die Verhöre für Minuten unterbrochen. Aber nicht etwa, um den Verhörten etwas Flüssigkeit oder Nahrung zukommen zu lassen, sondern um das Herausgequetschte zu vergleichen und nach Diskrepanzen in den Aussagen zu suchen. Als ich kurz darauf, für Momente allein im Raum, von schallenden Schreien beunruhigt die Tür öffnete, um mit schnellem Blick durch den Gang zu spähen, wurde ich, als hätte man genau darauf gewartet, mit einem weiteren Schwall von Schreien bombardiert, die aus irgendwelchen entfernten Räumen zu kommen schienen, in welchen – wie es den Anschein hatte – systematisch gefoltert wurde. Höchstwahrscheinlich sollte ich annehmen, dies sei das Aufschreien anderer Gewerkschaftssympathisanten während der peinlichen Befragung in einem von sozialistischer Ethik geprägten Verhör. In Wirklichkeit war es ein Trick, mieser, schlecht inszenierter Psychoterror. Das früher beim Verprügeln von gemeinen Sträflingen aufgenommene Torturgeschrei, dem ich ausgesetzt war, wirkte nur echt, solange die Zimmertür verschlossen war. Faktisch kamen die Quällaute vom Band und wurden über Lautsprecher in schlechter, diffuser Qualität in den Korridor übertragen. Auch Erwin fiel später auf das akustische Täuschungsmanöver, das wir noch nicht kannten, herein und stürzte einmal irritiert und kopflos aus dem Zimmer in die Arme eines Geheimdienstlers, der ihn sogleich zurückdrängte. Nachdem der erste Effekt jener Sinnestäuschung verrauscht war, wurde uns beiden bewusst, mit welchen zusätzlichen Foltermethoden hier agiert wurde. Galilei hatte man nach guter mittelalterlicher Sitte die Folterwerkzeuge gezeigt, bevor er widerrufen durfte. Wir mussten die Mittel der Inquisitoren erst mühsam herausfinden, um zu reagieren.“
Es ist höchst unwahrscheinlich, dass die Securitate die Kelleräume eines Studentenwohnheims mit Tonbändern und Lautsprechern ausstattete, nur um einen Effekt zu erzielen.
Wir, die freien Gewerkschaftsgründer und Unterzeichner wurden 1979 über 24 Stunden ohne Nahrung, bei Schlägen und Torturen aller Art bis hin zur Erschöpfung verhört.
Dabei war das Foltergeschrei vom Tonband über kaschiert eingebaute Lautsprecher nur ein Element der Schwächung und psychischen Destabilisierung des isolierten Folteropfers.
Herta Müller nimmt solche Details als Zutat für ihren schrill bunten Marmorkuchen, den sie dann Verfolgungsbiographie nennt.
Überprüfen lässt sich ihre Geschichte nicht.
Doch es gibt viele gute, luzide Argumente, die gegen den Wahrheitsgehalt dieser Schilderung sprechen.
Viele Fragen stellen sich und müssen gestellt werden:
Weshalb verschweigt uns Herta Müller das genaue Datum des Geschehens?
Fand das einmalige „Martyrium“ vor ihren mehrfachen Westreisen statt oder danach – nach 1984?
Während oder nach der ersten (bis 1979) oder zweiten Ehe (ab 1982)?
Wenn Herta Müller tatsächlich eine Alptraumkonstellation dieser Art am eigenen Leib erlebt hätte, dann wäre sie, einmal in den freien Westen gelangt, nie wieder nach Rumänien zurückgekehrt!
Das begreift jeder!
Ein dem Schafott entronnenes Opfer kehrt nie freiwillig zur Stätte des einstigen Martyriums zurück!
Fakt ist – Herta Müller war noch oft in Rumänien, auch nach ihrer Ausreise 1987.
Wo aber waren seinerzeit, wo sich das Ungeheuerliche ereignet haben soll, ihre kommunistischen Freunde, ihr KP-Gatte Richard Wagner und der mächtige Lokalmatador und Repräsentant der deutschen Minderheit im Banat Oberkommunist Nikolaus Berwanger, der Deutsche mit direktem Draht zur Securitate, Herta Müllers Mäzen und Förderer ihrer Literatur, in jener Situation?
Apropos Prostitution älterer Schülerinnen und Studentinnen mit arabischen Gaststudenten:
Wer um 1977 in Temeschburg lebte, weiß, dass es dort so zuging. Einige junge Damen – auch aus meinem Umfeld – fanden Gefallen am Umgang mit Studenten aus arabischen Ländern, an ihren Devisen und Geschenken. Huren waren sie deshalb noch lange nicht.
Im sozialistischen Rumänien, wo es Prostituierte offiziell nicht geben durfte, wurden so genannte „Freizeit-Huren“ von der regulären Polizei, die dort Miliz heißt, bei Razzien verhaftet und aufs Revier gebracht, um dort – wie von mir an anderer Stelle im zweiten Band der „Symphonie der Freiheit“ beschrieben, auch malträtiert zu werden.
Sie wurden aber nicht, was der systemkonformen Herta Müller entgangen ist, dem Geheimdienst Securitate überantwortet. Der Geheimdienst war für Fragen der inneren und äußeren Sicherheit Rumäniens zuständig, nicht für Straftaten aus dem Strafgesetzbuch.
Und eines regulären „Prozesses“ bedurfte es nicht, noch ausländischer Zeugen, wenn es galt, eine Person, Hure oder Nichthure, hinter Gitter zu verfrachten.
Dazu reichte ein Paragraph des rumänisches Strafgesetzbuches aus, speziell das – auch auf uns Oppositionelle angewandte – berüchtigte Dekret 153, auf dessen Grundlage allein im Jahr 1979, als wir SLOMR-Organisatoren einsaßen, Zehntausende so genannte „Parasiten“ verhaftet und ins Gefängnis geworfen wurden.
Herta Müllers ist zu jenem Zeitpunkt (1979) nicht verhaftet worden, obwohl sie arbeitslos war und in keiner Form etwas Besonderes oder gar prominent.
Weshalb sollte die Securitate Herta Müller überhaupt drohen?
Weshalb sollte die Securitate Herta Müller in den Fluss werfen?
War sie irgendwie negativ aufgefallen?
Hatte sie etwas Kritisches veröffentlicht – oder wie Totok im Ausland veröffentlicht?
Hatte sie gar opponiert, den Staat kritisiert oder die kommunistische Ideologie?
Davon ist nichts bekannt!
Herta Müller hat seinerzeit nie die kommunistische Ideologie kritisiert, dafür aber ihre deutschen Landsleute.
Sie opponierte bestenfalls als kleine Angestellte in einem Kindergarten in der Auseinandersetzung mit der Leiterin des Kindergartens.
Das war Herta Müllers Opposition in Rumänien.
Sie war die Dissidentin aus dem Kindergarten!
Apropos – Kritiker in den Fluss werfen.
In der Rezension einer Securitate-Opfer Biographie (Johannes Kappes „In den Fängen der Securitate“) berichte ich von einer solchen Androhung, man werde dem Opponenten einen Liter Schnaps einflößen und ihn in den Fluss werfen – der Bedrohte erzählte die Geschichte gleich weiter, machte sie in seinem Umfeld bekannt und torpedierte so die absurde Androhung. Ich selbst musste mir Hunderte Drohungen dieser Art anhören, wohl wissend, dass die Suppe nie so heiß gegessen wird, wie gekocht und Einschüchterungen nicht gleich umgesetzt werden. )
Herta Müller greift unterschiedliche Elemente, Aspekte der Thematik auf und baut sie zu einem eigenen Etwas zusammen, sie formt ein Collage, ein Fantasieprodukt daraus, etwas, was einige ihrer Fans als ein Kunstwerk ansehen mögen – doch ist das Endprodukt keinesfalls Teil einer realistischen, authentischen Biographie.
Da ihre vielen Lügen bisher kein echtes Nachspiel hatten und alle Konsequenzen ausgenblieben waren, fühlt sich Herta Müller sicher und meint, besonders dick auftragen zu können, ohne dass ihr bewusst wird, wie plump das Ganze auf geistige Menschen wirkt.
Logische Unstimmigkeiten und Details verweisen darauf, wie Herta Müller sich ihre Realitäten erdichtet, schlicht an den Haaren herbeizieht, genährt von dem, was sie hier und dort aufgeschnappt, gehört oder in anderen Büchern gelesen hat. Ahnungslose mögen ihr gutmütig folgen, Zeitzeugen und mit den wahren Gegebenheiten vertraute Landsleute werden es nicht.
Lügen haben kurze Beine, die Wahrheit hat keine, schrieb Herta Müller irgendwo.
Um den Wahrheitsgehalt ihrer Geschichten hingegen hat sie sich nie gekümmert. Sie hat immer nur munter darauf los geschrieben, Realität und Fiktion vermengt, mehr „Dichtung“ produziert als Wahrheit.
Trotzdem erwartete sie, dass man ihre Erfahrungen, Verfolgungen und Leiden als echt, als authentisch ansieht.
Wie gerne wäre sie als „moralische Instanz“ wahrgenommen worden, obwohl sie seit ihrem literarischen Debüt selbst amoralisch auftrat, fern jeder „intellektuellen Redlichkeit“ und „inneren Wahrhaftigkeit“.
Herta Müllers ZEIT-Artikel „Die Securitate ist noch im Dienst“ ist voller Ungereimtheiten, deren detailgerechte Widerlegung zu einer akademischen Abhandlung, ja zu einem dicken Wälzer führen würde.
Wer soll das lesen, fragt man sich, wo doch schon dieser eine Artikel eine Zumutung besondere Art ist, eine Impertinenz!
Das Wesentliche jedoch kann auch kurz gesagt werden, damit es nicht nur die Ohren der interessierten Fachwelt erreicht, sondern auch die breite Masse, die auch ein Anrecht auf Wahrheit hat und auf das Recht zu wissen, wer wen verdummt und hinters Licht führt und wie die Politik mit falschen Weichenstellungen und deplatzierten Ehrungen die Werte der Demokratie untergräbt und zunichte macht, nur um ein Geschäft zu fördern und aus Eigennutz den machiavellistischen Willen zur Macht am Leben zu erhalten.

Carl Gibson mit seinem neuen Werk Allein in der Revolte
Carl Gibson

carl Gibson, Symphonie der Freiheit und Allein in der Revolte, Titelbilder

Carl Gibson neues Buch Allein in der Revolte Buckrückseite

Carl Gibson neues Buch Allein in der Revolte

Copyright: Carl Gibson
Fotos von Carl Gibson: Monika Nickel

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