Würzburger Germanisten wollen über Herta Müller plaudern! Die Kritiker aber sollen draußen bleiben!

Geplante Herta Müller- Tagung hinter alten Klostermauern –

Würzburger Germanisten wollen über Herta Müller plaudern!

Die Herta Müller- Kritiker aber sollen draußen bleiben!

http://www.fnweb.de/region/main-tauber/bad-mergentheim/carl-gibson-gegen-herta-muller-1.1251813

Vor allem jener unbequeme (Literaturwissenschaftler), den man bereits einmal vom Galgenberg verjagte.

Kloster BRONNBACH im Taubertal bei Wertheim

Klosteranlage Bronnbach

http://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Bronnbach

Das ehemalige Zisterzienser- Kloster ist heute im Besitz des Main-Tauber-Kreises.

Taufsaal

Kreuzgang

Im Kreuzgang

Kreuzgang – hier finden Sommer-Konzerte statt.

Ein Germanist und Herta Müller-Forscher, der selbst als Referent an der im Februar 2014 anstehenden Tagung mitwirken wollte,

machte mich rechtzeitig auf die Veranstaltung aufmerksam.

Er reichte ein Exposé ein – ich ebenso.

Den Veranstaltern vom Philologischen Institut der Universität Würzburg,

also einer Einrichtung,

an welcher ich Jahre studiert und kurz als Dozent gewirkt,

bevor ich in einer einmaligen Mobbing-Aktion aus dem Lehrbetrieb gedrängt wurde,

wobei meine reguläre Promotion auf der Strecke blieb,

ließ ich folgende Anfrage zukommen:

“Sehr geehrter Herr Dr. Deeg,

im Rahmen der möglichen o. g. Tagung im Kloster Bronnbach würde ich gerne einen Vortrag halten –

zum Thema:

“Herta Müller und die Securitate”.

Im Mittelpunkt des Vortrags steht das Securitate-Bild der Autorin,

das seit “Herztier” literarisch Gestalt angenommen hat und sich bis zu dem

ZEIT-Artikel

“Die Securitate ist noch im Dienst”

hinzieht.

Was ist Fiktion,

was ist Faktion?

Was ist Dichtung, was ist Wahrheit?

Als externer akkreditierter Forscher habe ich im Oktober 2010 Herta Müllers Akte “Cristina” in Bukarest bei der dortigen Gauck-Behörde CNSAS eingesehen und ausgewertet.

Die Forschungsergebnisse werden in den Vortrag einfließen.

Analysieren werde ich das literarische Verfahren Herta Müllers, die “erfundene Wahrnehmung”, das subjektive Securitate-Bild der Autorin.

Auch werde ich eine moralische Wertung einzelner Aspekte vornehmen.

Ein umfassendes Exposé kann ich bei Bedarf noch nachreichen.

Ebenso stehe ich für Rückfragen zur Verfügung, auch persönlich im Rahmen eines möglichen Gesprächs am Institut in Würzburg, wo ich in den kommenden Tagen sein werde.

Sie erreichen mich telefonisch unter 07931 99 27 176 in Bad Mergentheim und jederzeit über Email.

Mit freundlichen Grüßen
Carl Gibson M.A.”

Mein Angebot kritisch zu referieren wurde ebenso abgelehnt

wie das geplante Referat des anderen Germanisten,

der über editorische Ungereimtheiten zu Herta Müllers antideutschem und von Kommunisten geförderten Debütbändchen “Niederungen” sprechen wollte.

Wenn es um Herta Müllers Erfindungswerk geht, sind Kritiker wohl unerwünscht!?

So sehen einzelne Germanisten an der Universität Würzburg die kritische Forschung:

Man sperrt die Kritiker einfach aus – wie bei Ceausescu und Honecker,

wie bei Hitler und Stalin!

Dann braucht man sich mit den kritischen Thesen auch nicht weiter auseinanderzusetzen –

und mit Querulanten wie Carl Gibson,

der zufällig auch noch ein ehemaliger Bürgerrechtler ist und die Materie von innen heraus kennt.

Über Herta Müllers Akte spricht man am besten überhaupt nicht, denn es könnten Dinge zum Vorschein kommen,

die das Image der Nobelpreisträgerin eintrüben könnten.

Dieser Carl Gibson könnte darüber hinaus auch noch nachweisen,

welche zinslosen Anleihen Herta Müller in seinen Werken genommen hat,

wobei sie selbst rücksichtslos in die Rolle eines echten Opfers schlüpfte und somit eine Biographie usurpierte.

Er könnte öffentlich machen,

woher Herta Müller neuerdings ihr Securitate-Wissen bezieht,

namentlich – und detailgerecht nachweisbar – aus


“Symphonie der Freiheit”

und ”

Allein in der Revolte”,

Bücher des Historikers und antikommunistischen Dissidenten Carl Gibson, die die Forschung weder kennt noch rezipiert hat.

Herta Müller im Fokus – Nobelpreis für Literatur 2009.

Nach meiner Auffassung hätte eine kritische Debatte über ihre Person und “moralische Integrität”, wie seit 2008 von mir geführt und eingefordert, diesen Preis unmöglich gemacht.

Meine kritischen Argumente wurden seinerzeit mit Macht abgewürgt.

Mir wurde mehrfach ein Maulkorb verpasst.

Mein Werk über Lenau – Grund meiner Vertreibung vom Philologischen Institut der Universität Würzburg.

Laut Worldcat Identities ist es die weltweit am meisten verbreitete Monographie über den Dichter Nikolaus Lenau und liegt in 172 Bibliotheken auf allen Erdteilen vor,

ohne dass es mir ein Einkommen beschert hat oder generieren würde.

Seinerzeit gab es eine intrigenhafte ( – heute den Akteuren peinliche! -) Kampagne gegen dieses Buch,

eine Schlammschlacht, die meine akademische Laufbahn beendete.

Die Freiheit von Forschung und Lehre

und die

Freiheit der Meinungsäußerung über Medien

sind auch in der Demokratie relative Werte.

Wer an der Macht ist bestimmt,

wer wann wo reden darf,

ganz egal ob an der Alma Mater oder in der Kolumne der ZEIT oder der FAZ.

Wer schon eine “Wahrheit hat”,

will nicht,

dass andere Wahrheiten die Kreise stören.

Der Wille zur Macht in der Demokratie ist genauso virulent

wie zur zeit Nietzsches

oder in den roten und braunen Diktaturen der Welt.

Und der Andersdenkende ist etwas,

was bekämpft werden muss.

Das Gesamtwerk Symphonie der Freiheit und Allein in der Revolte

Carl Gibson Allein in der Revolte Titelbild

Anlage:
CFP „Herta Müller – Neue Perspektiven“

Tagung des Lehrstuhls für Neuere Deutsche Literaturgeschichte I
der Julius-Maximilians-Universität Würzburg
vom 12. – 14. Februar 2014 im Kloster Bronnbach
OrganisatorInnen: Dr. Martina Wernli, Jens Christian Deeg

Copyright: Carl Gibson

Fotos. Carl Gibson

Fotos von Carl Gibson: Monika Nickel

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One Response to Würzburger Germanisten wollen über Herta Müller plaudern! Die Kritiker aber sollen draußen bleiben!

  1. Reblogged this on carlgibsongermany and commented:

    Aus aktuellem Anlass: Die Herta Müller-Maskerade hat das Taubertal erreicht – als angebliche Herta Müller-Konferenz! Die Posse aus der fränkischen Provinz soll im Februar 2015 doch noch stattfinden, ohne zur Kenntnis zu nehmen, dass Carl Gibson inzwischen 3 kritische Bücher gegen Herta Müller vorgelegt und einen öffentlichen Plagiat-Vorwurf formuliert hat, der seit Sommer 2014 in der Tauber-Zeitung bekannt gemacht wurde. Details folgen. Carl Gibson, … der über eine Gegen-Konferenz an der Pforte des Klosters Bronnbach nachdenkt!

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