Moderne Kunst und gestaltete Natur im Kurpark von Bad Mergentheim

Was ist Kunst?

Was ist schön?

Was ist nicht mehr schön?

Was ist ästhetisch?

Wo ist die Grenze des Ästhetischen?

Wo beginnt die Ästhetik des Hässlichen , des Schrecklichen, des Obszönen?

Wie frei ist der Künstler?

Wo gelten Gesetze, wo werden sie gesprengt und wo hören sie auf?

Worin besteht der Kunstfaktor?

Was ist nur Dilettantismus, Gaukelei, Versagen, Pfusch?

Was definiert ein Kunstwerk in Wort, Ton, Farbe, Plastik?

Poet, Musiker, Regisseur, Maler, Bildhauer – sie alle werden mit diesen Fragen ebenso konfrontiert wie die Betrachter, die Konsumenten von Kunst – und die meisten sind dem Zeitgeist unterworfen, den Kunstströmungen der Zeit und der Macht der Kunstmanipulation.

Die Quintessenz des Schönen?

 Armando

Oder war Schönheit nie intendiert?

Der Weg durch den Park ist gut geeignet, über Kunst nachzudenken …

über objektive Kriterien der Wertung

  Detail

oder über Grenzphänomene der Kunst.

Wenn das Hässliche schön wird ….

Robert Jacobsen,

“Gulliver” –

ein Reisender in den Makrokosmos und Mikrokosmos der Vorstellung

Was versteht Unternehmer und Kunstmäzen Reinhold Würth von Kunst?

Ein weites Feld …

Was veranlasst ihn, ein “Kunstwerk” zu erwerben, zu fördern?

Manchmal ist es die Kunsttheorie selbst, die das Feigenblatt abgeben muss,

um des “Kaisers neue  Kleider” zu rechtfertigen.

Ein Stuhl?

Ja, ein Stuhl aus Eisen!

Ein Mäzen, der mit Schrauben und anderen Metallprodukten Milliardenumsätze tätigt,

hat sicher auch einen Sinn für Kunst aus Metall.

 Magdalena Jetelova

An einem Sonntag beobachtete ich zwei Knaben, die ohne Rücksicht auf “Kunst” den Riesenstuhl erklimmen wollten.

Das Zur-Raison-Rufen der Eltern blieb aus.

Träumende Steine

Peter Randall-Page

Noch träumender Stein in Granit

Wasser im Stein

Kommunikation mit magischen Steinen

Barbara Hepworth

Ein Olivenbaum aus der Provence

The Raven – ein Connaisseur

Stephan Kern – Ohne Titel

Suum cuique?

Fontänen im Park

Alfred Hrdlicka – “Sterbender”

Alfred Hrdlicka – “Marsyas”

Im Hintergrund – die Wandelhalle

Wasser-Kunst

Horst Antes – “Spaltkopf”

Ermöglicht Einblicke und Durchblicke

Helmut Bourger – Lautenspieler und Lauscher

Lautenspieler

Lauscher

Lun Tuchnowski -Pi, Bronze

Allee im Park

Wasserspiel

Wasserspiel, manchmal garniert mit Musik aus der Dose

Rosenpark en miniature

Rosen im Juni

Weiterführende Links zur Vita und dem Oeuvre einzelner Künster der Ausstellung

aus Wikipedia

bzw. zur Kunstförderung der Würth-Stiftung:

 

 

Links:

 

 

http://de.wikipedia.org/wiki/Alfred_Hrdlicka

 

 

http://de.wikipedia.org/wiki/Armando

 

http://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Randall-Page

 

http://de.wikipedia.org/wiki/Bourger

 

http://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Jacobsen

 

http://de.wikipedia.org/wiki/Jetelova

 

 

 

http://de.wikipedia.org/wiki/Barbara_Hepworth

 

http://de.wikipedia.org/wiki/Stephan_Kern

 

 

http://de.wikipedia.org/wiki/Stiftung_W%C3%BCrth

 

http://de.wikipedia.org/wiki/Reinhold_W%C3%BCrth

 

 

 

Fotos: Carl Gibson

Advertisements

About carlgibsongermany

Writer, author, philosopher, historian, critic, blogger, Zeitkritiker, Publizist, Natur- und Lebensphilosoph, freier Schriftsteller, Blogger.
This entry was posted in Art, City, Essay, Germany, Nature, Photography and tagged , , , , , , , , , , , , , , , , . Bookmark the permalink.

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out / Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out / Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out / Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out / Change )

Connecting to %s