Die Festung Marienberg – Bilder aus Würzburg am Main

Über der Stadt thront die Burg – als Stadt über der Stadt.

Die Burg – eine Festung der Sonderklasse, nach Jahrhunderten noch weitgehend intakt.

http://de.wikipedia.org/wiki/Festung_Marienberg

Wenn es brenzlig wurde, wenn feindliche Armeen anrückten,

flüchteten die Fürstbischöfe in die Schlossanlage hinter den dicken Mauern – wie der Papst in Rom in die Engelsburg.

Imposant und unbezwingbar: die Mauer.

Es gibt viele Wege hinauf zur Burg,

ein bequemer mit dem Auto bis zur Eingangspforte,

ein Fußweg durch die Stadt

und ein weiterer durch den Weinberg.

Wer reben, Wein und schöne Aussicht liebt, sollte den dritten Weg wählen.

Die Sehenswürdigkeiten werden ihn entschädigen.

Im Herbst, kurz vor der Weinlese, winkt noch eine kleine Kostprobe.

Der Wanderer erfährt auf eigener Zunge,

woraus der köstliche Frankenwein  gemacht wird.

Durchblick auf dem Weg nach oben – im Hintergrund: das Käppele,

errichtet von Balthasar Neumann.

 Blick auf die Festung

 Die Stadt Würzburg mit dem Turm der Alten Universität.

 Die Burg, Detail.

Wehrturm mit Schießscharten am Fuß der Burg.

Eingang zum Innenhof der Festung

 In der Burg

Das Käppele von der Burg aus gesehen.

Blick in den Burghof

Überlebengroß: der Turm!

Marienbild in Gold – nomen est omen.

Die Patrona bavariae steht schützend über der Burg.

Weniger heilig – renaissancehaft-barocke Lichtgestalt über den Zinnen der Burg.

Blick auf den schönsten Pfaffenhof Europas ( nach Napoleon) – 

an jeder Ecke eine Kirche, rechts das historische Rathaus der Stadt. 

Historisches Rathaus

Der Main bei Würzburg

Die Schleuse am Main

Blick auf die Altstadt von der steinernen Mainbrücke aus.

Ausblick von der Festung Marienberg auf die Stadt Würzburg

Die Residenz von der Marienfestung aus betrachtet.

Der Main und die Weinberge von Würzburg

Der Turm im Burghof –  Vorratslager sichert Autarkie in Notzeiten.

Tiefbrunnen

Blick in einen der tiefsten Brunnen Deutschlands – er sicherte das Trinkwasser, ohne das keine Leben möglich ist.

Stätte der Andacht und Grabstätte.

Ein weiteres Tor zur Burg.

Über den Dächern von Würzburg – ein Hauch Toskana!?

Fotos: Carl Gibson

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