Atomkraftwerke vor dem Aus – Gedanken zur Zukunft der Stromversorgung in Deutschland und in Europa

 Ein sorgenvoller Blick auf das Atomkraftwerk “Fessenheim” im Elsaß an der deutsch-französischen Grenze

Nach der Kernschmelze im Atomreaktor von Tschernobyl hing das Schicksal Europas an einem seidenen Faden.Wenn die radiokative Masse durchgebrochen wäre und das Grundwasser erreicht hätte, wäre es zu einer gigantischen Explosion gekommen, die Millionen Opfer gefordert hätte.

Ganz Europa wäre radiokativ verstrahlt worden – für alle Zeiten unbewohnbar!

Tausende Menschenleben mussten 1986 geopfert werden, um die größte Katastrophe zu vermeiden. Diese Menschenopfer wären umsonst gewesen, wenn Politik und Wirtschaft keine nachaltigen Konsequenzen aus dem einmaligen Unglück ziehen würden.

Was haben wir aus dem Tschernobyl-Unglück gelernt?

Wie es scheint, nicht viel.

Die Verkettung unglücklicher Umstände zeigt nun in Japan, dass die als “sicher” apostrophierte Atomtechnologie in Wirklichkeit nicht beherrschbar ist.

Wir in Deutschland und Europa leben seit Jahrzehnten mit der Atomenergie, weil man uns eingeredet hat, sie sei unverzichtbar.

Der Zufall wollte es, dass ich in den letzten drei Jahrzenten im Angesicht der Atomenergie leben musste –

in Sorge, in Skepsis, aber auch im Vertrauen, dass wir wissen, was wir tun und dass die Öffentlichkeit nicht hinters “Licht geführt” und belogen wird.

Inzwischen habe ich da meine Zweifel.

Im Jahr der Tschernobyl-Katastrophe studierte und lebte in in der Gegend von Würzburg, am Main – vor den Augen: Das Atomkraftwerk Grafenrheinfeld.

Das Atomkraftwerk Grafenrheinfeld am Main vom Naturschutzgebiet aus betrachtet.

Was alles so gedeiht in intakter Natur!

http://de.wikipedia.org/wiki/Kernkraftwerk_Grafenrheinfeld

Das Atomkraftwerk Grafenrheinfeld

Blick auf den Main von der Vogelsburg (bei Volkach) aus,

ca. 15 Kilometer vom AKW entfernt.

Hier wächst der köstliche Frankenwein,

flußaufwärts dampft das AKW.

Idyllisch- die Mainschleife

AKW Grafenrheinfeld südlich von Schweinfurt

Vom Hochsitz aus betrachtet ändert sich manche Perspektive.

Die Frage stellt sich:

Wer ist mehr radioaktiv verstrahlt nach einer Nacht auf der Pirsch:

der Jager

oder die Wildsau im Busch,

die die Tschernobyl-Eicheln gefressen hat?

Weidmanns Heil und fette Beute!

Hochspannungsleitung vom AKW in die Region Franken

bzw. zum Industrie-Standort Schweinfurt

Oft und interessiert musterte ich das Atomkraftwerk Grafenrheinfeldvon außen, ohne zu ahnen, dass ich später auch einmal beruflich mit der Darstellung “elektrischer Energie” konfrontiert werden würde.

Später fuhr ich auf dem Weg über den Stromberg in den Schwarzwald gelegentlich am AKW Neckarwestheim vorbei, im Hinterkopf die vielen Millionen Steuergelder an die winzige Gemeinde in den schwäbischen Weinbergen, die sich einen Bürgermeister leistete, der – lange vor der Finanzkrise – einen großen Teil davon in den Sand setzte. Nach den Anschlägen vom 11. September in den USA, die ich über das Fernsehen live miterlebt hatte, passierte ich fast täglich das inzwischen stillgelegte AKW Obrigheim am Neckar, immer in Sorge,

Terroristen könnten dies Ziel ausspähen oder gar ein Flugzeug auf das exponierte AKW stürzen. Die Sorge, mit den Auswirkungen der Energieversorgung über Atomkraft leben zu müssen, wachgehalten durch die Spätfolgen von Tschernobyl in der verstrahlten und verseuchten Umwelt, war stets allpräsent.

 AKW Obrigheim, stillgelegt

In meinem unmittelbaren Umfeld waren weitere Atomkraftwerke, Philipsburg bei Karlsruhe und Biblis in der Pfalz, die aufgrund der Dichte beunruhigten.

Am instensivsten aber beschäfigte mich das gewaltige Atomkraftwerk Fessenheim, am Rhein, auf französischer Seite beginnend mit meiner Studienzeit 1983 in Freiburg bis zum heutigen Tag. Da ich oft in der Region weilte, habe ich auch manches fotografisch dokumentiert.

Wenn Deutschland alle seine Atomkraftwerke abschalten würde, wären wir dann sicherer – mit Fessenheim vor der Haustür … und weiteren Atomkraftwerken in der Schweiz … und in anderen europäischen Staaten?

Keinesfalls – Radioaktivität kennt keine Grenzen.

Ein Supergau – wie er in Tschernobyl drohte – kann die gesamte Welt verseuchen und unbewohnbar machen.

Aus dieser Einsicht heraus wurden – ausgehend von Michael Gorbatschows Initiative – Atomwaffen stark reduziert.

Stromleiteitung in Südbaden

Stromleiteitung in Südbaden

Der Rhein bei Fessenheim

Der Rhein bei FessenheimDas Rheintal – Blick gen Fessenheim

Allegorie der Elektrizität am Bau des Elektrizitätswerkes Fessenheim, wo früher nur mit Wasserkraft elektrischer Strom erzeugt wurde.

Konventionelle Stromerzeugung mit Wasserkraft 1953 – 1956 .

Ein Teil des französischen Atomstroms wird nach Deutschland abgeleitet.

Kurze Wege bedeuten geringe Verluste und ermöglichen einen günstigen Einkaufpreis für die “saubere Energie” Strom, ohne den in unserer modernen Gesellschaft fast nichts mehr funktioniert.

Kaplan- Turbine – ausgestellt von der EDF am Werk Fessenheim.

Verbrauchte Brennstäbe exponiert niemand – als tickende Zeitbomben werden sie tief in der Erde versteckt, als Erbe für unsere Nachfahren.

Das Atomkraftwerk Fessenheim von der französischen Seite aus betrachtet. Die beiden mächtigen Kühltürme sind nicht zu sehen. Die Anlage ist äußerlich mit Stacheldraht und Technologie aller Art gut gesichert.

Bedenklich: Das Atomkraftwerk liegt im Rheingraben und somit in einer erdbebengefährdeten Zone.

Mehr zum störungsanfälligen AKW Fessenheim unter:
http://de.wikipedia.org/wiki/Kernkraftwerk_Fessenheim

Strom kommt aus der Steckdose, sagt man. Tatsächlich bestehen starke Abhängigkeiten von elektrischer Energie: Computer, Internet, Industrie, Heizung, Kühlung, Licht etc. sind ohne elektrische Energie fast undenkbar.

Der Zivilisationsgrad einer Gesellschaft hänge von der Höhe des individuellen Stromkonsums ab, sagt man.

“Mehr Licht” – Die Geschichte der Stromversorgung in Bad Mergentheim, Buchtitel von Carl Gibson.

Das Projekt beschäftigte mich ein Jahrzent hindurch – es zeigt den Weg der Elektrizität durch das 20. Jahrhundert hindurch, beginnend mit dem Ende der Petroleumlampen, durch die Zeit der Weltkriege bis in die Moderne.

Schaufel-Turbine vermutlich aus dem alten Wasserkraftwerk Fessenheim

Stromauf- und abwärts wird noch viel “Strom” konventionell erzeugt.

Ausrangierter Generator aus dem E-Werk Fessenheim?

Das idyllische Städtchen Staufen im Markgräfler Land an Fuße des Hochschwarzwaldes – nur ca. 15 Km von Fessenheim entfernt. Aufnahme aus glücklicheren Tagen.

Inzwischen weisen zahlreiche historische Häuser und Bauten Risse auf, die nach geothermischen Bohrungen durch das Aufblähen von Erdschichten entstanden.

Ähnliche Geothermie-Bohrungen in der nahen schweizerischen Großstadt Basel hatten sogar ein kleineres “Erdbeben” ausgelöst,

das ist ein Hinweis darauf, wie anfällig der “Rheingraben” ist.

Was wird aus Fessenheim, wenn in dem großen Atomkraftwerk ähnliche Risse auftreten sollten?

Inzwischen gibt es Konsequenzen in Deutschland – das AKW Neckarwestheim wird stillgelegt. Ein erster Schritt in den Ausstieg aus der Atomenergie.

Doch werden unsere europäischen Nachbarn mitziehen? Etwa die Schweiz, die sehr viel elektrische Energie aus Wasserkraft produziert und – wie Frankreich – Strom exportiert?

Weshalb leisten sich die Schweizer überhaupt Kernkraftwerke  – nur aus einer ausgeprägten Technikgläubigkeit heraus?

Die atomare Gefahr kann nur gebannt werden, wenn weltweit auf die kriegerische und friedliche Nutzung der Kernenergie verzichtet wird.

Das neue Bewusstsein dazu reift heran.

Auf elektrische Energie zu einem fairen Preis muss nicht verzichtet werden – alternative Energiegewinnungsmöglichkeiten stehen bereit und können noch ausgebaut werden.

Der Präzedenzfall “Tschernobyl” hat es deutlich gemacht – in der Atomwirtschaft und Atompolitik der Staaten kommt es auf Offenheit an,

auf Glasnost und Perestoika in allen Bereichen.

In der damaligen Sowjetunion wurden nicht nur zahlreiche Lügen verbreitet,

auch die Bertroffenen wurden nicht informiert, nicht aufgeklärt, sondern verheizt.

Alle , die mit nacktem Körper und der Strahlung ausgesetzt  am Reaktorbau arbeiteten, starben unmittelbar danach.

Tausende Minenarbeiter wurden – für eine Prämie von 100 Rubel – in den sicheren Strahlentod geschickt.

Ist das alles schon vergessen?

Tausende gaben ihr Leben, um die Sowjetunion und Europa vor der Auslöschung zu bewahren. Wie dankt das Vaterland es den Überlebenden, den täglich Todgeweihten?

man lässt sie in bitterer Armut dahinsiechen!

Wie gleicht diese Intransparenz den gegenwärtigen Verhältnissen im “hermetischen Japan”,

wo eine kleine, doch überaus mächtige Atomlobby das Sagen hat.

Japan ist von der Atomenergie stark abhängig, ebenso wie unser Nachbar Frankreich, der zu 80% Atomstrom verbraucht, während in Deutschland nur ca. 25 Prozent Atomenergie genutzt wird.

In Frankreich ist es der Staat selbst, der die Atomkraftwerke betreibt.

Fessenheim – im Rheingraben zwischen Vogesen und Schwarzwald.

Ist das Atomkraftwerk ausreichend gegen Rhein-Hochwasser geschützt?

Auch danach fragen Umweltschützer und betroffene Anlieger aus der Bundesrepublik seit vielen Jahren.

“Modern Times” auch in der Konversions-Gegend Eschbach – Hardheim. Eine moderne Müllverbrennungsanlage,  fast idyllisch, die Kühltürme des Atomkraftwerks Fessenheim im Elsaß.

Panta rhei? Alles fließt, auch die Atome in der Stromleitung von Frankreich in Richtung Schwarzwald. Kulturlandschaft mit Reben und elekrrischer Energie.

Im Elsaß sieht es vergleichbar aus.

Was wird aus der schönen Gegend zwischen Basel und Karlsruhe mit historischen Städten wie Freiburg und Straßburg, wenn es zu einem größerern Störfall in Fessenheim kommen würde?

Taube Ohren in Frankreich – in Deutschland aber tut sich etwas, auch in Sachen “Verantwortung” und “vorausschauendes Denken”.

Naturkatastrophen (Erdbeben, Überschwemmungen etc.) sind – wie die Entwicklungen im japanischen Fukushima zeigen – nicht voraussehbar und kalkulierbar.

Bei einem Störfall unmittelbar betroffen – die Öko-Hochburg Freiburg im Breisgau.

Bei Eschbach im Markgräflerland

Das “Castell” im Anrainer-Ort Eschbach im Markgräfler Land.

Leben mit dem Restrisiko, lautet die Devise.

Wie es heißt, stehen Jodtabletten für die Bevölkerung im Umfeld von Fessenheim bereit, für den Fall des Falles!? Idylle im beschaulichen Eschbach – wie lange noch?

Strom-Welten.

Bessere Leitung und Speicherung können den Ausstieg aus der Atomenergie fördern.

In der Freiburger Öko-Region setzt man verstärkt   auf Solar- und Windenergie. (Leitungen für alternative Energien sind inzwischen knapp.)

Nur vier große Konzerne teilen den “deutschen Strom-Markt” unter sich auf – und sie bestimmen die Preise,

während die ca. 800 Stadtwerke am Ende der Kette stehen und dem Preisdiktat trotz Wettbewerb und Deregulierung ausgeliefert sind.

Die Zeche zahlt der Endverbraucher – auch über die an sich ungerechten Umlagen für die Solar-Förderung.

Aus ethischer Sicht ist die Atomenergie verwerflich.

Die Sicht der großen Kirchen dazu habe ich noch nicht vernommen.

Nachtrag:

Mein auch auf www.carl-gibson.blogspot.com veröffentlichter Bericht oben wurde mehrfach von mir überarbeitet und erweitert. Neben diversen Ergänzungen fügte ich folgenden wichtigen Link ein, der auch auf Störfälle und Mängel des AKWs verweist:

http://de.wikipedia.org/wiki/Kernkraftwerk_Fessenheim

Apropos “Vertuschung” und “Aktionismus” in der Politik.

Das Übel von Tschernobyl bestand nicht nur in ausgesetzter Radioaktivität – schlimmer noch waren die Vertuschungen und Lügen der Offiziellen.

Die Ganze Welt wurde lange im Dunkeln gehalten – noch länger die Betroffenen in der Sowjetunion.

Jetzt geht es in Japan (Fukushima) genau so weiter, weil die fatalistisch-disziplinierte Bevölkerung dort das so hinnimmt.

Inzwischen ist bekannt, dass die IAEO die Mängel  der Atomkraftwerke in Japan seit Jahren kennt.

Wenn es zum Supergau in Fukushima kommen sollte, dann trägt die Politik eine gewaltige Mitschuld.

Da dies in Deutschland eingesehen wurde, rudern die deutschen Politiker jetzt massiv zurück, im Versuch, ihrem Atom-Lobbyismus von gestern wieder gut zu machen.

Wird die Atom-Nation Frankreich folgen?

Nachtrag am 11.04.2011:

In den letzten Tagen ereignete sich wieder ein Zwischenfall im französischen Kernkraftwerk “Fessenheim”, der durch die Nachrichten ging. Gestern protestierten mehrere Tausend Demonstranten aus dem Dreiländereck Deutschland – Frankreich – Schweiz  friedfertig gegen Kernenergie und forderten das Abschalten der alten Anlage AKW Fessenheim.

Die Alternative zur Kernenergie ist ein Energiemix aus regenerativen Energieformen, namentlich aus Windenergie, Solarenergie und Wasserkraft.

 Foto: Monika Nickel

Solarzellenanlage “auf der grünen Wiese” und Windkrafträder in trauter Harmonie vereint in der Region Bad Mergentheim – Würzburg.

Ähnlich große  Solaranlagen, die bis zu Tausend Haushalte versorgen können, existieren bereits seit Jahren, u.a. im Industriepark Eschbach – Hardtheim unweit von Fessenheim.

Viel Potenzial bietet in Zukunft die sauberste aller Energieformen, die Wasserkraft, nicht nur in Pumpspeicherkraftwerken, sondern auch in kleinen Anlagen an Flußläufen, mögliche Projekte, die bisher von Kommunal- und Landespolitikern zur Freude der Atomlobby verhindert wurden.

Einen Beitrag zu Pumpspeicherkraftwerken werde ich noch nachreichen.

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3 Responses to Atomkraftwerke vor dem Aus – Gedanken zur Zukunft der Stromversorgung in Deutschland und in Europa

  1. Der Protest der Atomkraft-Gegner wird intensiver.
    Heute demonstrierten Kernkraftgegener aus Deutschland und Frankreich gegen das AKW in Fessenheim und forderten das baldige Abschalten der Anlage, unter den Demonstranten auch der Umweltaktivist Nicolas Hulot, künftiger Präsidentschaftskandidat in Frankreich.

    Deutsche und Luxemburger protestierten gegen das AKW Cattenom – an anderen AKW-Standorten (Grafenrheinfeld, Krümel etc.) gab es ebenfalls Protestaktionen aus allen Bürgerschichten.

    Erfreuliches auch aus Japan:
    Auf den Straßen Tokios nehmen die Proteste gegen Kernenergie und AKW-Betreiber Tepco (Fukushima) zu.

    Und Berlin:

    Die deutsche Politik signalisiert den gänzlichen Ausstieg aus der Kernernergie, eine Entscheidung, die auch vom Bundesverband der Energieversorger mitgetragen wird.

    Also – viel Grund zur Hoffnung!

  2. Atomausstieg: Die Entwicklungen in Deutschland gehen in die richtige Richtung. Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihr Kabinett leisten gute Arbeit.

    Bis 2020 kann der Ausstieg aus der Versorgung mit Atomenergie vollzogen sein.

    Sehr positiv: Die so genannte Ethik-Kommission gibt grünes Licht für einen realistischen und gut praktikablen Weg aus der Atomkraft – die Empfehlung wird heute bekannt gemacht.
    Anti-Atomkraft-Demonstrationen an bayerischen Standorten ermutigen heute den Ausstieg.

    Währenddessen gehen die Verlogenheiten in Japan weiter.
    Ein Skandal?

    Der japanischen Bevölkerung wurden mehrere Kernschmelzen vorenthalten.
    Ist das legitim?
    Geschah das so und wurde gezielt gelogen, um keine Panik zu verbreiten?
    Was schlimm ist – die Weltbevölkerung wurde mit belogen.

    Japaner sind staatsgläubig und loyal – seit der Nachkriegszeit leben die Japaner mit einer Verfassung, die sie zu einer gespaltenen Haltung zwingt.
    Artikel 9 der von den USA durchgesetzten Verfassung verbietet das Aufrechterhalten von Streitkräften – und doch besteht eine japanische Armee ( angeblich zur nationalen Selbstverteidigung) von der sogar Auslandseinsätze erwartet werden.

    Jeder in Japan weiß es und muss damit leben – wie mit der Atomenergie, zu der es keine Alternativen zu geben scheint.

    Fazit des G8-Gipfels: Die großen Nationen USA, Russland, Frankreich, Großbritannien und andere wie Indien und China werden weiterhin an der Atomkraft festhalten –
    gegen Deutschland, das auch in der so genannten Libyen- Krise eigene Wege geht.

    Diesmal fühle ich mich wohl, Deutscher zu sein.

  3. adsaf says:

    “Auf elektrische Energie zu einem fairen Preis muss nicht verzichtet werden – alternative Energiegewinnungsmöglichkeiten stehen bereit und können noch ausgebaut werden.”

    Wie zum Beispiel? Öl, Gas und Kohle? Dann doch lieber bei Kernenergie bleiben.

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