Zuckerbrot und Peitsche – oder: vom „Wesen der „Securitate“

 

Am nächsten Morgen wurde das unerfreuliche Ritual in der Schlangengrube wieder aufgenommen. Wieder saßen wir uns gegenüber: Auge in Auge wie der Adler und die Schlange. Und alles begann von vorn. Nur wer war das Raubtier?

Der Basilisk? Sein mir merkwürdiger Name erinnerte Unbeteiligte an einen der größten Fußballer aller Zeiten, an den legendären Brasilianer, dessen Poster in Lebensgröße uns Kindern aus Deutschland zugesandt worden war, um neben Franz Beckenbauer, Sepp Mayer und Gerd Müller unsere Zimmer zu schmücken. Dieser Pele verkörperte die eigentliche Autorität der „Securitate“, obwohl der andere Typ, Köppe, den höheren Rang aufwies. Wie ich unmittelbar nach meiner Ausreise im Jahr 1979 in der Bundesrepublik erfahren sollte, war dieser „Petre Pele“, denn so hieß er tatsächlich, nur ohne Akzent, auch beim deutschen „Verfassungsschutz“ kein Unbekannter.

Der Schlangenmann steckte öfters im ödgrauen Anzug eines Geschäftsmannes. Wenn er gelegentlich, vom Schreien und Prügeln erhitzt, das Jackett ablegte, kam ein brauner Gurt zum Vorschein, in welchem eine Pistole steckte. Sie brauchte nicht abgefeuert zu werden, um eine Wirkung zu erzielen. In der Regel trug er ein marineblaues Hemd und eine silbrig blasse Krawatte, die luftig locker um den dürren Hals baumelte. Auch dieser Langhals, dem die Natur einen noch längeren Schädel aufgesetzt hatte, verwies auf Natterngezücht wie seine ewig wachen Medusa-Augen. Peles Stimme war schneidend aggressiv, und seine Befragungsart war unermüdlich bohrend, als würde er in Untiefen nach verborgenen Schätzen suchen, nach Blößen, die als Erfolge verbucht werden konnten. Je mehr Opponenten er entlarvte und vor den Kadi schleifte, desto schneller stieg er die Treppen hinauf, in die oberen Etagen, der eigentlichen Macht entgegen. Blindwütiger Eifer spornte ihn an. Sein besonderes Merkmal: Die lockere Hand, stets bereit, als „Folterwerkzeug“ zu dienen. Schläge, Watschen Ohrfeigen erschienen dem Basilisken wie seinen Vorgesetzten aus dem „Securitate-“ Apparat ein einfaches wie legitimes Mittel, Untersuchungen zum gewünschten Erfolg zu verhelfen. Also prügelte er sich erfolgreich die Karriereleiter hinauf, die er erklomm wie andere die Himmelsleiter. In den drei Folgejahren sollte ich noch mehrfach die unerquickliche Gelegenheit haben, seinen schmerzhaften Schlägen auf Kopf und ins Gesicht ausgesetzt zu sein. Er war ein fanatisierter Charismatiker – und glaubte sich dazu berufen, dem Staat dienen zu müssen, als „Genosse“ und als Untersuchungsrichter sowie als „Securitate-“ Offizier.

Kommunistische Partei und „Securitate“ bildeten eine homogene Einheit. Ideologisch unkritisch und strebsam, wie er war, entsprach er dem Heydrich-Typus, der von blindem Gehorsam erfüllt, die eigene Intelligenz in den Dienst einer schlimmen Sache stellt. Solche Typen bilden das Rückgrat der Diktaturen – und jede Nation bringt sie hervor. Der Antrieb dahinter ist der rücksichtslose Ehrgeiz, der jede Moral und Humanität verblassen lässt.

Pele empfand sich als natürlicher Wächter der real sozialistischen Ordnung, überzeugt davon, „persönlich“ für die Sicherheit des Staates verantwortlich zu sein, die gewährleisten und durchsetzen zu müssen, wenn notwendig, mit allen Mitteln. Jeden vermeintlichen Angriff auf sie interpretierte er als eine Attacke gegen die eigene Person. Manchmal kam er mir wie ein im Übereifer geblendeter Wachhund vor, der arglose Kinder und wehrlose Greise anfällt. Selbst aus den bescheidenen Verhältnissen einer kinderreichen Familie entstammend, glaubte Hauptmann Pele seinen Patriotismus am besten exponieren zu können, indem er die Feinde des Vaterlandes und der Staatsführung so gründlich wie möglich bekämpfte. Er war Voll-Rumäne und damit ein Repräsentant der Majorität des Staatsvolkes, während sein Partner, der gesättigte Major, der größten Minderheit im Land zugerechnet werden konnte. Der Ungar, der sich behäbig bewegte wie ein träges Nilkrokodil, war, ganz untypisch für seine temperamentvoll vitale Volksgruppe, eigentlich kein derber Klotz, der bei der ersten Gelegenheit zuschlägt, sondern eher eine weiche, feminine, unaufdringliche Erscheinung. Das Raubtier in ihm war nicht sofort zu erkennen; es lag in der „Stellung“, nicht im Charakter verborgen; aus der Position ging es in Stellung und sprang daraus hervor, wenn die Situation es erforderte. Selbst Nilkrokodile haben Hunger.

In den Verhören, die nach dem seit der Antike bewährten Schema „Zuckerbrot und Peitsche“ geführt wurden, übernahm Köppe mit systematischer Regelmäßigkeit den konzilianteren Teil der Befragung, während der Langkopf mit dem Gertenhals, seinem Wesen entsprechend, für Drohungen, Schläge und andere verbale wie faktische Brutalitäten zuständig war. Beide hatten Ausbildungen durchlaufen, in welchen die Verhörmethoden der „Gestapo“ und die Praktiken totalitärer Justiz zum Grundwissen gehörten.

Überhaupt schien die Geheimpolizei „Securitate“ viel mit der Gestapo gemeinsam zu haben. Auch die „Securitate“ war ein eindeutiges Repressionsinstrument der kommunistischen Diktatur mit der Zielsetzung, gegen potenzielle politische Gegner vorzugehen und jede Form einer aufkommenden demokratischen Opposition im Keim zu ersticken. Eigentlich war sie eine kriminelle Organisation, die mit illegalen Mitteln undemokratische Befehle und Aufgaben ausführte. Im Gegensatz zu den Geheimdiensten der Bundesrepublik, die einer parlamentarischen Kontrolle unterliegen und in Absetzung von der früheren Gestapo und der „Stasi“ der DDR, keine polizeilichen Befugnisse haben, erfreute sich die „Securitate“ Rumäniens nahezu unbegrenzter Machtfülle, die weit über die Kompetenzen der regulären Polizei hinausging.

Keiner wusste, wo ihre Wahrheitssuche endete und wo „Desinformation“ oder „Manipulation“ einsetzten. Für „Diversion“ gab es eigene Abteilungen mit gut ausgebildeten Fachkräften, deren Agieren seit den Möglichkeiten des Internets bis in die jüngste Gegenwart zu spüren ist.

Die „Securitate“ – wie andere totalitäre Geheimdienste ein Staat im Staat – konnte nach eigenem Ermessen schalten und walten, ohne Rücksicht auf „bestehende Gesetze“. Sie hatten „alle Mittel zur Verfügung“, während wir, die angehenden Bürgerrechtler, Dissidenten und Regimekritiker, nicht mehr zum Opponieren einsetzen konnten als unseren nackten Körper und den freien Willen souveräner Individuen.

Später sollten noch weitere Schergen dazukommen, unter ihnen ein bereits etwas älterer Oberst, der, mit einer gewissen Intelligenz ausgestattet, ohne außerordentliche Motivation eine Art Dienst nach Vorschrift absolvierte. Im weiten Kreis der Raubtiere, die sich mit staatlicher Sanktion jederzeit auf ihre wehrlosen Opfer stürzen durften, verkörperte dieser Oberst „Istrate“ in meinen Augen die Ratte, eine alte, schlaue Ratte, die ebenso listig war wie die Schlange klug.

Darüber hinaus, ich wollte es kaum glauben, barg das Terrarium der Bestien selbst einen Deutschstämmigen namens „Gantner“, der sich als der perfideste und boshafteste aller mir begegnenden Folterknechte erweisen sollte. Er hatte offenbar die Gene eines Lagerschergen, der Menschen schlimmer behandelt als das Vieh auf der Straße. Leider musste ich die Erfahrung am eigenen Leib erdulden. Dieser Gantner verkörperte die hypertrophe Ausformung einer Bestie! Er war eine moderne Chimäre, hervorgegangen aus der unseligen Kreuzung zwischen einer zerzausten Hyäne und einem schwarzen Vielfraß mit bedrohlich fletschendem Gebiss; ein Sadist übelster Ausprägung, viel böser als Pele und einige Stufen primitiver. Sein Name, der mir später immer wieder in den Sinn kam, wenn ich als Student in Freiburg ein Bier trinken wollte, blieb mir ein Gräuel und führte dazu, dass mir jene ähnlich klingende Biermarke nie richtig schmecken wollte. Er gehörte zu jenem Typus Unmensch, vor dem die Menschen geschützt werden müssen, indem man ihn schadlos macht.

Die nationalen Minderheiten waren gut repräsentiert im Repressionssystem und agierten mit Übereifer im Auftrag des Monsters, bis dieses in sich zusammenbrach.

Es ist denkbar und höchst beunruhigend, dass Bestien dieser Art, eng verbrüdert mit den Mordgesellen des Staatssicherheitsdienstes der DDR, die als wenig erquicklicher Teil der Wiedervereinigung mit übernommen wurden, obwohl sie, mit Mordaufträgen ausgestattet, Andersdenkende verfolgten, möglicherweise gar Dissidenten in Untersuchungsräumen verstrahlten oder gezielt liquidierten, auch heute noch unter uns leben und sich immer noch im Genuss alter Privilegien der Wohltaten des Sozialstaates erfreuen. Wer diese Charaktere aus der Perspektive des Opfers erlebte, entwickelte eigene Vorstellungen vom „Wesen der „Securitate“.

Doch diesmal verlief das noch einige Tage andauernde Verhör weitgehend glimpflich. Die beiden Inquisitoren spielten ihr Spiel mit Vollendung, stimmten sich in externen Konsultationen ab und veränderten die angewandte Strategie. Nur mit großer Mühe gelang es mir, konzentriert zu bleiben und die geschickt eingestreuten „Fangfragen“ zu parieren. Während des Verhörs wurde ich beiläufig immer wieder von Pele beschimpft, brüskiert und mit Unterstellungen aller Art konfrontiert, besonders dann, wenn das Krokodil den Raum verlassen hatte. Einiges verbuchte ich als Erkenntnisgewinn und lernte dabei noch einige Nuancen der viel gebrauchten Sexualsprache kennen, vulgäre Ausdrücke, die mir weder auf der Straße, noch im Milieu der Gauner je begegnet waren.

Wenn das Arsenal der Schimpfworte leer und der Pulverdampf der einseitigen Kanonade verraucht war, besann sich der Hauptmann wieder und hielt mir längere Plädoyers und gelehrige Referate über „staatsbürgerliche Tugenden und Pflichten in der sozialistischen Gesellschaftsordnung“, die sich als die progressivste aller Epochen verstand. Er dozierte über Opfergeist und Patriotismus und über die edlen Zielsetzungen der noch nicht erreichten „kommunistischen Gesellschaft“. Gelegentlich bemühte er sogar die eigene Biografie und erzählte mir, nicht ohne Bitterkeit und Enttäuschung über mein Verhalten, mit wie viel Mühe der arme Vater einst ihn und seine fünf bis sechs Geschwister groß gezogen habe, um aus ihnen allen anständige Staatsbürger zu machen, die eine neue Gesellschaft aufbauen und eine neue Zeit einläuten sollten. Und jetzt kämen „reaktionäre Gestalten“, wie ich eine sei, rückwärtsgewandte „Feinde des Vaterlandes“, bereit das Vaterland zu verkaufen, es zu diskreditieren und somit alles kaputt zu machen, was andere aufbauten. In seinen Augen war ich ein „destruktives Element“, schlecht erzogen und verzogen; ein Mensch, der die „wahren Werte des Sozialismus“ noch nicht erkannt hätte und der den inneren wie äußeren Feinden des Vaterlandes „auf den Leim gehe“. Er schien es zu bereuen, dass die „stalinistischen Säuberungen“ in Rumänien, denen nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen zwischen 500 000

und 2 000000 Menschen zum Opfer fielen, nicht alle nutzlosen Elemente ausgerottet hatten. Von mir erwartete er, dass ich genau das tat, was sie alle „nicht“ taten, nämlich: das „Respektieren der Landesgesetze“. Da er aber noch irgendwo an Besserungs- und Umerziehungsmöglichkeiten glaubte und sogar überzeugt schien, mich noch zum loyalen Staatsbürger Rumäniens umformen zu können, zitierte er meinen leiblichen Vater herbei und bezog ihn in seine Umkehrstrategie ein.

Was sollte mir Vater, der mich „zur Freiheit“ erzogen hatte, indem er mich gewähren ließ, nicht zur Unterwürfigkeit, schließlich vorschreiben, als er mir bald darauf am gleichen Verhörtisch gegenübersaß und Moralist Pele zeitweise gar als „Mediator“ wirkte? Die Würfel waren bereits gefallen. Längst schon hatte ich mich vom Elternhaus emanzipiert: Seit der geheimen Fahrt nach Bukarest „auf eigene Faust“ hatte ich das Heft des Handelns endgültig an mich gezogen, ohne bereit zu sein, auch nur einen Schritt zurückzuweichen. Vater wollte mich auch nicht zur Raison rufen, weil er mir vertraute, und weil er längst erkannt hatte, dass jeder seinen eigenen Weg gehen muss im Leben, selbst in den Untergang. Als der Basilisk seinerzeit kurz den Raum verlassen hatte, um so vielleicht eine – leicht mit zu schneidende – Aussprache zu provozieren, sagte Vater nur in leichter Resignation:

„Wir haben dich nicht in diese Welt gesetzt, dich siebzehn Jahre lang erzogen, damit die hier dich jetzt totschlagen!“

Ein leiser Vorwurf als Appell zur Einsicht? Dahinter stand die Sorge eines Vaters, der bald sein Kind verliert; der wehrlos zusehen muss, wie andere sein Lebenswerk zerstörten; der mit erleben muss, wie die eigene Sinnstruktur, über die er weiter zu bestehen, fortzuleben gedachte, womöglich in sich zusammenbrechen wird, dem Nichts verfallend. Es war ein müder Vorwurf, der ins Leere ging. Was konnte ich mehr tun, als die ernste Sorge der Eltern zur Kenntnis zu nehmen. Eine Umkehr aber war ausgeschlossen. Konzessionen wollte ich keine machen, brav und fügsam werden, auch nicht, selbst wenn der zu „Gehorsam“ erogene Vater es verlangte – er, ein Mensch, der froh war, die fünf Jahre Zwangsarbeit in der Sowjetunion überhaupt überlebt zu haben. Ruhig und beschaulich leben im Einklang mit der Familie, der Gesellschaft und der Natur – das genügte ihm, mir aber nicht. Damals war ich zu egoistisch, um auf väterliche Gefühle Rücksicht und seine Bedenken ernst zu nehmen. Fast schon fanatisiert folgte ich der eigenen Bahn, die vielleicht Opfer implizierte und die den eigenen Untergang nicht ausschloss. Der Freiheitsdrang, der auch blenden kann, wirkte autodynamisch wie ein aus sich rollendes Rad und war nicht mehr aufzuhalten. Meine Würfel waren längst geworfen und – und der Rubikon überschritten.

Peles Rechnung ging nicht auf. Seine Strategien und Konzeptionen versagten, da die Realität dagegen sprach; und weil viele seiner Methoden, die ihm legitim erschienen, es im Grunde nicht waren. Charisma, ideologischer Wahn und vielleicht auch eine gewisse Karrieresucht machten ihn uneinsichtig und blind.

Es war gut, nicht zu schnell zu verzagen, sondern auf zivilen Ungehorsam und bürgerlichen Protest zu setzen. Der Bürger musste kritisch und wehrhaft bleiben, auch in der Konfrontation mit dem Terrorapparat „Securitate“. Es hätte schlimmer kommen können … Das sagte ich mir immer wieder, die Schrecken der Geschichte vor Augen und die noch nacktere Brutalität der Diktaturen in anderen Teilen der Welt, auch der kapitalistischen.

Nachdem ich einige Dutzend Seiten Erklärungen abgegeben hatte und pedantisch korrekt, jedes freie Fleckchen mit meiner Unterschrift ausfüllen musste, wurde ich letztendlich aber dann doch auf freien Fuß gesetzt, ohne dass Anklage wegen „antisozialistischer Umtriebe“ erhoben worden wäre. Schließlich hatte ich nichts verbrochen und faktisch auch gegen keine Gesetze verstoßen. Fazit des Ganzen: Nun hatte ich endgültig eine saubere Unterschrift! Die Geheimdienstler aber hatten einen Haufen dicht beschriebenes Papier, auch für sie ihre Analytiker um Grafologen, um Einblick zu nehmen in eine ihnen verschlossene Seele. Bevor ich den Betonkasten verlassen durfte, schärften mir beide mit bedrohlichen Ausführungen erneut ein, ich sei nunmehr ein letztes Mal ernsthaft verwarnt und stünde ab sofort unter kontinuierlicher Beobachtung. Alle meine Schritte würden überwacht. Jede öffentliche politische Meinungsäußerung würde protokolliert. Beim kleinsten Vergehen würde ich mit einem „Prozess“ und danach sicher auch mit einer empfindlichen Gefängnisstrafe rechnen müssen. Mein Ausreisewunsch werde geprüft, und das brauche Zeit.

Als ich später auf der Straße stand, in Richtung „Bastion“ steuernd, um dort wieder etwas wohlschmeckend Vertrautes mit Appetit zu essen oder ein Glas Bier zu trinken, hatte ich das Gefühl, die ganze „Aktion seit Bukarest“ sei doch irgendwie erfolgreich gewesen. Mein Selbstbewusstsein hatte nicht weiter gelitten – und zumindest etwas von der ursprünglichen Zielsetzung, Aufmerksamkeit zu erregen und Bewegung in die Ausreiseangelegenheit zu bringen, glaubte ich erreicht zu haben. Nur wusste ich nicht, wie es konkret weitergehen sollte.

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