Carl Gibson: “Gegen den Strom” erscheint unter dem neuen Titel: “Allein in der Revolte”

Das Gesamtwerk Symphonie der Freiheit und Allein in der Revolte

Das Gesamtwerk Symphonie der Freiheit und Allein in der Revolte7 ok

Neuerscheinung Carl Gibsons neues Buch:– unter dem Titel:

Allein in der Revolte

Eine Jugend im Banat

Ab sofort im Buchhandel und Online-Buchhandel:
http://www.amazon.de/Allein-Revolte–Eine-Jugend-Banat/dp/389754430X/ref=sr_1_4?s=books&ie=UTF8&qid=1362068743&sr=1-4

Info:

http://roell-verlag.de/shop/article_978-3-89754-430-7/Gibson,-Carl%3A-Allein-in-der-Revolte%3A-Eine-Jugend-im-Banat.-Aufzeichnungen-eines-Andersdenkenden-%E2%80%93-Selbst-erlebte-Geschichte-und-Geschichten-aus-dem-Securitate-Staat.html?pse=apq

Der Titel

Carl Gibson: Gegen den Strom

 Deutsche Identität und Exodus  
wurde aus editorischen Gründen vom Autor abgeändert.

Autobiografisches zum Untergang der deutschen Kultur im Banat und in Siebenbürgen während der kommunistischen Diktatur in Rumänien

Erlebnisse, Erinnerungen, Reflexionen

(Vorbemerkung:

Gegen den Strom” ist Teil 2 meiner Erinnerungs-Trilogie “SYMPHONIE DER FREIHEIT“. Teil 3 “Allein in der Revolte” schließt sich dieser Textveröffentlichung an.

Copyright: Carl Gibson. All rights reserved.)

Prolog:

„Heim ins Reich“

23. August 1944 – „Großer Tag der Befreiung“. 5

Teil I:

Präludium – ein Fisch im Wasser

Im dunklen Drang

Stadtluft macht frei – in Temeschburg geboren

Viele Identitäten und ein Selbst – in Sackelhausen daheim

Von Namen, Herkunft und Zukunft

Im Garten Eden – Zauberstab und Prisma

Niederungen und Höhen. Von der Freiheit der Kindheit und der Entdeckung der Welt

Ein „Homo ludens“ – Experiment und Hybris

Ein „Strom-“ Schlag – symptomatisches Scheitern?

„Heile Welt“?

Das „Wir“, die Gemeinschaft und das Fremde

Drei Kulturen – Menschen vor der Haustür

Erste Kontakte zu Rumänen – das „Fräulein“ und der Desperado

Tabu und Stigmatisierung

Herr „So-ist-das“

Am Brunnen vor dem Tore … und im Krämerladen an der Ecke

Pictor, der Gezeichnete – vom frei gewählten Anderssein

Freigeistiger Maler in kunstfeindlichem Umfeld

Einsamkeit und künstlerisches Schaffen – ein Schicksal hinter der Kunst

Exkurs:

Die Freiheit der „Zigeuner“ – ihr Wesen, ihre Kultur, ihre Musik

Teil II:

Zurück, zum Ursprung!?

Prosperität und Niedergang – das Banat während der Weltkriege

Stalinistische Willkür und Revanchismus: Enteignung, „Bodenreform“, Zwangskollektivierung

Von Freidorf aus in die Unfreiheit – Verschleppung Deutscher in die Sowjetunion

Schuld und Sühne – Zur Instrumentalisierung Volksdeutscher in der “Waffen-SS”

Verbannt in die Wüste – stalinistische Vergeltung gegen Deutsche im Bărăgan

„Inszenierte“ Geschichte – ein Schwabenzug

1968 – Der Prager Frühling und das Ende der Freiheit

„Dissidenz“ von oben? – Ceauşescu – Enfant terrible der Kommunistischen Welt?

„Die Russen kommen!“ – das Trauma von 1968

Tirol, Tirol … Argonner Wald … Waidhofen an der Ybbs – vom Reden und vom Schweigen

Geschichte und Wahrheit – Begrenzung oder Stimulans der Freiheit?

Ethos und Humanität – im Wertevergleich zwischen Leitsatz und Vorurteil

Andere Völker, andere Sitten – von nationalen Tugenden … Lastern und religiöser „Toleranz“

Das Banat ist die Stirn – Heimat und gesunder Patriotismus

Herkunft und Heimat – Lex sanguinis oder Jus soli?

Aufforderung zum Tanz – oder: vom Reigen und vom Contredance.

„Rumänisches Herz“ und „Unkraut“ – Chauvinismus und Nationalkommunismus

BRD oder DDR? Ethnische Selbstbehauptung und Identitätswahrung

„Meine Ehre heißt Treue“! Übermenschentum und Nibelungentreue

Kriegsfolgen, Minderheiten und Irredentismus

Bildung ist Freiheit, und Wissen ist Macht. Vom Ritus des Lesens

Ein Königreich für ein Buch!

Bücherwelten, sexuelle Aufklärung und Tabus

Vom Ungeist des Hasses und von der Macht des Ressentiments

„Unterm Rad“ – zwischen dem Hochdeutschen und banat- schwäbischer Mundart

Felix Krull und Linguistik, Grammatik, Komparatistik für Anfänger

„Wert und Ehre deutscher Sprache“

Ein Liebling der Götter – von der Freiheit realsozialistischer Pädagogik

Du gehst zur Schule, vergiss die Peitsche nicht! – Von Zucht und Züchtigung

„Lever dood ut slow“ – Literatur-Rezeption, Kulturkampf und Selbstfindung

Vom Tuten und Blasen … und vom Singen – frühe Indoktrination und Lobhudelei

Der „Homo novus“ des Sozialismus – oder: der „unfreie Mensch“

Zum Glück verdammt? Der Mensch als „Pawlowscher Hund“ und das Eiapopeia vom Himmel

„Entweder – Oder“ !? Kartoffelsuppe und Seelenheil

„Geh zu Hitler“ – der „böse Deutsche“ in Ideologie und Alltag. 159

„Geld stinkt nicht“! „Bakschisch-Kultur“ und „Kopfgeld-“ Mentalität

Lernt! Lernt! Lernt! Von „linguistischer Satisfaktion“ zum „interkulturellen Witz“

„Der Unbeständige“ – drei Gymnasien und ein Ziel

„Proletarier“, Possenreißer und „Pojatzel“ – von der Freiheit des Narren

Ein „Spiel mit dem Feuer“ – verbotene Dinge und deplatzierter Humor

Ecce Homo

 

Ja, ich weiß, woher ich stamme!

Ungesättigt gleich der Flamme,

glühe und verzehr ich mich.

Licht wird alles, was ich fasse,

Kohle alles, was ich lasse,

Flamme bin ich sicherlich.

Friedrich Nietzsche

Prolog: „Heim ins Reich“

 

Der „Exodus“ der Banater Schwaben und der Siebenbürger Sachsen und somit ihr nicht ganz „freiwilliges“ Verschwinden aus der gegenwärtigen Geschichte über ihre Auflösung als deutsche Gemeinschaften im deutschen Gesamtvolk nahm seinen Anfang am 23. August des Jahres 1944.

An diesem Tag, der bald von den neuen Roten Herren im Land zum Nationalfeiertag Rumäniens erhoben werden sollte, wechselte die bis dahin an der Seite der Wehrmacht gegen die Sowjetunion kämpfende Rumänische Armee die Fronten, um auf der Seite der Alliierten den Krieg gegen das Deutsche Reich fortzuführen. Dramatische Ereignisse nahmen ihren Lauf, teils autodynamisch, teils machiavellisch und aus Gründen der Staatsraison gesteuert, „um ein Volk zu retten“ und um einen ungerechten Angriffskrieg im Osten zu verkürzen, in der vagen Hoffnung, die sich schon abzeichnende Machtergreifung des Häufleins Kommunisten und Stalinisten werde nicht von Dauer sein. Mit vorgehaltener Pistole war König Michael gezwungen worden, so hieß es später in einer Selbstrechtfertigung aus dem Königshaus, den schmachvollen Umschwung offiziell herbeizuführen. Der damalige Regierungschef des Königreichs Rumänien, Hitlers Alliierter Marschall Antonescu wurde verhaftet, im Schnellprozess zum Tode verurteilt und umgehend exekutiert. Das war Reinwaschung nach der despotischen Art Stalins und eine wichtige Voraussetzung, um „so geläutert“ nunmehr auf der richtigen Seite den „Befreiungskampf“ „vom faschistischen Joch“ fortzuführen, mit gewendetem Hals, unter neuer Flagge und mit neuen Symbolen: Was vorher braun war, wurde rot, rot vom Blut der Unschuldigen, das nach dem Krieg in wahren Strömen fließen sollte.

„Rache ist süß“, sagten die Kommunisten Stalins, fest entschlossen, alle ihrer „gerechten Strafe“ zuzuführen, die gegen die Interessen der Sowjetunion und des Weltkommunismus verstoßen hatten. Während alle demokratischen Parteien verboten und sämtliche bürgerlichen Strukturen in nur wenigen Jahren zerschlagen wurden, sollten nun auch mitschuldigen Deutschen aus allen östlichen Siedlungsgebieten bis nach Wladiwostok ihren Anteil an Sühneleistungen, über Reparationen und Deportationen bis hinein in die physische Vernichtung als Individuen und Volk. Die „unzuverlässigen Völker“ im eigenen Sowjetstaat hatte Diktator Stalin längst umsiedeln und zum Teil ausrotten lassen, von der Wolga weit hinter den Ural, ins entlegene Sibirien. Alle anderen deutschen Minderheiten, ganz egal ob in Schlesien, Böhmen Mähren, in Ungarn, Jugoslawien oder im Banat und Siebenbürgen, sollten folgen, so „ihren Anteil an der Schuld Deutschlands“ tilgend. Wenn dabei ein paar Unschuldige daran glauben mussten!? Was soll’s! Wo gehobelt wird, dort fallen bekanntlich Späne. Und wer die Menschheit befreien will, das wussten schon Robespierre, Danton, Marat, St. Juste, darf sich keine Skrupel leisten. Er muss rücksichtslos sein wie die Natur in ihrem Ausleseprozess – und er muss seine Ziele durchsetzen, mit Macht, wenn notwendig auch mit Terror – auch gegen die eigenen Landsleute und „Genossen“ und jenseits der Moral. Schließlich heiligt der End-Zweck die Mittel. Und auf einige rollende Köpfe mehr oder weniger kommt es dabei nicht mehr an.

So sah Stalin die Dinge – und seine Epigonen Mao, Pol Pot, ja sogar der mittelmäßige, bisweilen „schäbige Diktator“ Ceauşescu ebenso. Deshalb verkam der einst edle „Sozialismus“ zur Knute, zur Machtausübung einer Minderheit vor allem nach innen und viel weniger nach außen. So wurden „Freiheit und Menschenrechte“ hingemordet – und unzählige Menschen mit diesen Idealen.

Wer an einer „Epoche des Lichts“ baut, gelenkt von der Kraft und Weitsicht des „Titans der Titanen“, der kümmert sich nicht mehr um profane Dinge, um Moral und Humanität, um Menschrechte oder um die „Freiheit und Würde des Einzelnen“: Der Einzelne ist dann wieder nichts – sein Volk ist alles … und die Glückseligkeit dieses Volkes, das „dumm“ ist und sein höheres Glück noch nicht begriffen hat. Deshalb muss man es hinführen zu diesem Erdenglück in der künftigen „Gesellschaft des Lichts“ mit seinem „neuen Menschen“, ganz egal, ob es will oder nicht. „Wer nicht dafür ist, der ist dagegen – und der wird ausgemerzt.“

Das Gesamtwerk Symphonie der Freiheit und Allein in der Revolte

Das Gesamtwerk Symphonie der Freiheit und Allein in der Revolte7 ok

Carl Gibson Allein in der Revolte Titelbild

Das neue Buch von Carl Gibson

Vor wenigen Tagen ist erschienen:

Carl Gibson, Allein in der Revolte

Eine Jugend im Banat

Aufzeichnungen eines Andersdenkenden –Selbst erlebte Geschichte und Geschichten aus dem Securitate-Staat

J.H. Röll Verlag, Dettelbach, 409 S.
ISBN 978-3-89754-430-7

http://www.openpr.de/news/704256/Allein-in-der-Revolte-Carl-Gibsons-neues-Buch-ueber-die-kommunistische-Diktatur-in-Rumaenien.html

Carl Gibson mit seinem neuen Werk Allein in der Revolte

Carl Gibson

carl Gibson, Symphonie der Freiheit und Allein in der Revolte, Titelbilder

Carl Gibson neues Buch Allein in der Revolte Buckrückseite

Carl Gibson neues Buch Allein in der Revolte

Nachdem bereits ím Jahr 2008 die “Symphonie der Freiheit” im gleichen Verlag erschienen war, wird jetzt der noch ausstehende Teil des Gesamtwerkes vorgelegt.

Die “Symphonie der Freiheit” ist nunmehr vollständig.

Carl Gibson mit seinem neuen Werk Allein in der RevolteNeuerscheinung:

Carl Gibson

Weshalb wurde der zweite Band vor dem ersten publiziert?
Weil die wichtigen Inhalte absolute Priorität hatten.

Nun aber wächst doch noch zusammen, was zusammen gehört!

Die Graphik auf dem Titelbild (Kirche in Bukarest) stammt
von Michael Blümel,

das Foto auf der Buchrückseite wurde im Zentrum von Temeschburg
von Monika Nickel im Jahr 2009 aufgenommen.

Einige Kurzinfos aus dem Text auf der Buchrückseite:

Carl Gibson, M. A., Jahrgang 1959, Bürgerrechtler während der kommunistischen Diktatur in Rumänien, lebt als Philosoph, Historiker und Schriftsteller (VS) in Bad Mergentheim.

Mehrere Buchveröffentlichungen, Aufsätze, Essays. Zu seinen Hauptwerken zählen die literaturhistorische Dichter-Monographie: Lenau. Leben – Werk – Wirkung, Heidelberg, 1989 sowie die autobiographische Darstellung: Symphonie der Freiheit. Widerstand gegen die Ceausescu-Diktatur, Dettelbach 2008.

Ergänzend zur “Symphonie der Freiheit”, ein Erinnerungswerk, in welchem die Geschichte der ersten freien Gewerkschaft “SLOMR” im Ostblock aus der Insider-Sicht eines Dissidenten sowie die Bedingungen der politischen und kulturellen Opposition differenziert wie kritisch beschrieben werden, schildert der Autor nunmehr im Folgeband “Allein in der Revolte” seinen Weg in den antikommunistischen Widerstand gegen die Ceausescu-Diktatur.
Carl Gibson beschreibt das Phänomen des “real existierenden” Kommunismus aus der konkreten Erlebnisperspektive eines jungen Nonkonformisten in Temeschburg im Banat und erörtert dabei den Kampf um Menschenrechte sowie das Ringen der deutschen Minderheit um ethnische Identität.
Zeitgeschichtlich orientiert fragt der Autor nach den Ursachen und Gründen, die zum Exodus der Banater Schwaben und Siebenbürger Sachsen aus Rumänien führten.

Die Neuerscheinung ist seit Februar 2013 auf dem Buchmarkt und überall im Buchhandel erhältlich, auch online u. a. hier:

http://www.amazon.de/Allein-Revolte–Eine-Jugend-Banat/dp/389754430X/ref=sr_1_4?s=books&ie=UTF8&qid=1362134956&sr=1-4

http://roell-verlag.de/shop/article_978-3-89754-430-7/Gibson,-Carl%3A-Allein-in-der-Revolte%3A-Eine-Jugend-im-Banat.-Aufzeichnungen-eines-Andersdenkenden-%E2%80%93-Selbst-erlebte-Geschichte-und-Geschichten-aus-dem-Securitate-Staat.html?pse=apq

Das Buch erscheint nach einer – fast dreijährigen – Verzögerung durch den Verlag.

Potenzielle Rezensenten bitte ich, Rezensionsexemplare direkt beim J.H. Röll Verlag in Dettelbach anzufordern.

Für eine Bekanntmachung meiner Buchpublikation auf einer Website oder Homepage bin ich dankbar.
In dem Buch steht das, was ich zum Banat und zur kommunistischen Diktatur zu sagen hatte.
Carl Gibson

Carl Gibson mit seinem neuen Werk Allein in der Revolte

Carl Gibson

P.S.: Eine Weiterverbreitung dieser Informationen freut mich.

Kontaktdaten:
Carl Gibson
Ketterberg 8
97980 Bad Mergentheim
Telefon: 079731 99 27 176
Email: Gibsonpr@aol.com
Email: carlgibsongermany@gmail.com

Zur Person, zum Autor bzw. Bibliographie:
http://www.gibsonpr.de
http://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Gibson_(Autor)

Auszüge aus dem Werk finden sich auf diesem Blog.
Soweit diese Erstinformationen – weitere Infos werden folgen.

Carl Gibson mit seinem neuen Werk Allein in der Revolte 9

Carl Gibson

Carl Gibson wurde abgelichtet von Monika Nickel.

Rechtlicher Hinweis:

Alle Rechte für das Gesamtwerk (“Symphonie der Freiheit” und “Allein in der Revolte”) liegen beim Autor Carl Gibson.

Vervielfältigungen jeder Art, auch auszugsweise, bedürfen der schriftlichen Zustimmung des Autors.

Copyright: Carl Gibson

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About carlgibsongermany

Writer, author, philosopher, historian, critic, blogger, Zeitkritiker, Publizist, Natur- und Lebensphilosoph, freier Schriftsteller, Blogger.
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2 Responses to Carl Gibson: “Gegen den Strom” erscheint unter dem neuen Titel: “Allein in der Revolte”

  1. Johanna says:

    Hallo Carl,

    leider habe ich keine andere Möglichkeit als diesen Kommentar gefunden, um Ihnen zu schreiben.

    Ich würde Sie gerne auf unsere Homepage Paperblog (http://de.paperblog.com) aufmerksam machen. Wir möchten mit unserem Projekt ein alternatives Online-Medium aufbauen, indem wir die besten Artikel von Blogs zusammenstellen und veröffentlichen.
    Ich kann mir gut vorstellen, dass Ihre Beiträge eine Bereicherung für unsere Leser wären und würde mich freuen, wenn Sie sich als einer unserer Autoren einschreiben.

    Bei Fragen oder Anmerkungen schreiben Sie mir gerne eine Email!

    Herzliche Grüße,

    Johanna

    johanna@paperblog.com

    • Hallo Johanna,
      falls Sie keine “Second-Life-Existenz” sind, zeigen Sie bitte Ihr Gesicht. Meine Blog-Leser und ich wollen uns ein Bild von der Person machen, mit der wir im Internet öffentlich diskutieren.
      Wie im Netz zu ergoogeln ist, ergingen identische Emails an andere Blogger, verbunden mit der Einladung, an “Paperplog” mitzuwirken. (Deshalb wohl wurde der Beitrag vom Blogbetreiber unter “Spam” eingeordnet. Beste Grüße Carl

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