Renaissance des Kommunismus in Deutschland – nach 100 Millionen Opfern weltweit?

Ein Gespenst geht um – das Gespenst des Welt-Kommunismus!

 Kaum sind Mauer und Eiserner Vorhang gefallen,

angeblich für immer,

und schon wollen linke Demagogen ihn wieder haben,

den Kommunismus als Erlösungsmodell der Menschheit

nach nur 20 Jahren Abstinenz!

Die Forderung ist ungeheuerlich,

eine schamlose Verhöhnung der Opfer – und das noch im Namen der “Gerechtigkeit”!

Gerechtigkeit?

Gerechte Gesellschaft?

Wie gerecht war der SED-Staat unter Ulbricht und Honecker?

Wie gerecht waren alle anderen Diktaturen Osteuropas und

vor allem jene paradigmatische des großen Völkergefängnisses Sowjetunion?

Was brachte der Weltkommunismus der Menschheit?

Annähernd 100 Millionen Tote?

Allein während der Herrschaft von Stalin, Mao und Pol Pot gab es diese Opfer – wer bilanziert schon weltweit?

Und was machen die Deutschen daraus – nach vier Jahrzehnten der Teilung und der Mauererfahrung mit allen Terror-Erfahrungen der SED-Diktatur?

Sie lassen es zu, dass eine neue Romantik aufkommt, ein Sehnsucht nach dem Wiedererwachen des Kommunismus auf deutschem Boden, ohne zu erkennen,

dass Kommunismus Diktatur bedeutet,

das Gegenteil des Rechtstaates.

  Foto: Carl Gibson

Das war der Kommunismus – Am “Eisernen Vorhang” bei Sopron an der ungarisch-österreichischen Grenze,

heute ein “Mahnmal”!

Wer Abkühlung nötig hat, der möge nach Moskau blicken, wo uneingeschränkte Despoten wie Putin willkürliche Prozesse abrollen lassen oder

nach Minsk, wo Lukaschenko, der “letzte Diktator Europas” seine politischen Gegner aus der Opposition krankenhausreif prügeln und danach noch verhaften lässt.

Dort ist Kritik angesagt

oder in China,
wo die elementaren Menschen- und Bürgerrechte immer noch mit Füßen getreten werden, trotz wirtschaftlichem Liberalismus.

Wehret den Anfängen!
 
Und hört euch die alten SED und Stasi- Parolen an:
die Partei, die Partei hat immer Recht,
denn wer kämpft für das Recht
 hat immer recht …
 
Etwa auf “youtube”

Das erkärt den “Kommunismus” und sorgt für Gänsehaut,

auch wenn man selbst noch nicht in einer Folterzelle der Kommunisten saß.

Die repressiven Apparate der roten Diktaturen KGB,
Staatssicherheitsdienst der DDR,
die Securitate Ceausescus etc. lassen grüßen!
Die Rechts- und Gerechtigkeitsauffassungen der Kommunisten sind doch  bekannt?
Oder?
Man muss nicht unbedingt ein Historiker sein und auch kein Zeitzeuge, der den Terror der Roten in der Zelle erlebt hat, um zu wissen,
 was der Kommunismus war.

Leider ist die verbrecherische Geschichte des Kommunismus weltweit noch nicht aufgearbeitet,

aus auch praktisch- pragmatischen Gründen.

 
Cui bono?

Den “alten Seilschaften” aus der Stasi und der SED mit ihren Blockparteien, 
Chamäleons und Wendehälse,
die heute – nach erfolgreichem Wandel wieder in Amt und Würden sind, innerhalb der Wirtschaft , aber auch innerhalb der SED- bzw. PDS-Nachfolgepartei DIE LINKE.

Das Berufen auf “Gerechtigkeit” ist reine, von Ressentiments getragene Demagogie –
ebenso wie der entschuldigende Hinweis a posteriori, DIE LINKE habe sich vom “STALINISMUS” distanziert – und damit BASTA!

So einfach ist das nicht!

 
Wann endete der verbrecherische Stalinismus?
 
1989, mit dem Fall der DDR und des kommunistischen Imperiums Sowjetunion?

Wer den Kommunismus als “politisches Ziel” anstrebt, agiert nach meiner Auffassung hetzerisch, demokratiefeindlich und verfassungskonträr.

Was ist mit den Führungspersonen, die den Kommunismus in der DDR und sonstwo im Ostblock mitgetragen haben, die die verbrechischen Befehle an ihre Geheimdienste formulierten,

die Rechtsbeugung anordneten?

Wehret den Anfängen!

Wegschauen ist der falsche Weg!

Lassen wir es nicht zu, dass Demagogen von links oder rechts – an billige Masseninstinkte appellierend – den demokratischen Rechtsstaat untergraben. 

  

  Foto: Carl Gibson

Für Frau Lötzsch und andere Romantiker des Marxismus-Leninismus aus DIE LINKE:

“Maschendrahtzaun” – Relikte am “Eisernen Vorhang” bei Sopron – an die Verbrechen des Kommunismus erinnernd.

  

Die unverantwortlichen Parolen einer Brandstifterin aus der Partei DIE LINKE zeugen von dem Geist der politischen Vereinigung, hinter welchen der Ungeist eines Marx, Lenin und Stalin lauert,

Hetze und Spaltung

und dahinter sogar das Verbrechen.

Die Opfer des Kommunismus müssen die Dinge schonungslos beim Namen nennen und weiter aufklären.

Wenn so etwas bereits 20 Jahre nach dem Fall des Kommunismus in Osteuropa und in der Sowjetunion möglich wird,

dann zeugt dies von einer noch nicht erfolgten Vergangenheitsaufarbeitung.

Die Bewältigung des Kommunismus kommt noch auf uns zu.

The Wall, Berlin, 1981  Foto: Privatarchiv Carl Gibson

Ehemaliger antikommunistischer Bürgerrechtler Carl Gibson an der “Mauer in Westberlin” im Jahr 1981.

Der Kommunismus schien noch für 1000 Jahre fest zementiert.

Im Hintergrund: Der “Todesstreifen”.

Die Mauer-Opfer mahnen!

An dieser Stelle starben Menschen, nur weil sie den Ausbruch in die Freiheit wagten.

Mehr zur Geschichte des Kommunimus (Communist History in Eastern Europe an Romania) auch auf meinem Blog:

http://carl-gibson.blogspot.com

 

Dort habe ich auch Dokumente (documents) zur antikommunistischen Opposition (oppositional dissident activities against the communism in Romania during the Ceausescu-Regime) veröffentlicht.

Das Gesamtwerk Symphonie der Freiheit und Allein in der Revolte

Das Gesamtwerk Symphonie der Freiheit und Allein in der Revolte7 ok

Carl Gibson Allein in der Revolte Titelbild

Das neue Buch von Carl Gibson

Vor wenigen Tagen ist erschienen:

Carl Gibson, Allein in der Revolte

Eine Jugend im Banat

Aufzeichnungen eines Andersdenkenden –Selbst erlebte Geschichte und Geschichten aus dem Securitate-Staat

J.H. Röll Verlag, Dettelbach, 409 S.
ISBN 978-3-89754-430-7

http://www.openpr.de/news/704256/Allein-in-der-Revolte-Carl-Gibsons-neues-Buch-ueber-die-kommunistische-Diktatur-in-Rumaenien.html

Carl Gibson mit seinem neuen Werk Allein in der Revolte

Carl Gibson

carl Gibson, Symphonie der Freiheit und Allein in der Revolte, Titelbilder

Carl Gibson neues Buch Allein in der Revolte Buckrückseite

Carl Gibson neues Buch Allein in der Revolte

Nachdem bereits ím Jahr 2008 die “Symphonie der Freiheit” im gleichen Verlag erschienen war, wird jetzt der noch ausstehende Teil des Gesamtwerkes vorgelegt.

Die “Symphonie der Freiheit” ist nunmehr vollständig.

Carl Gibson mit seinem neuen Werk Allein in der RevolteNeuerscheinung:

Carl Gibson

Weshalb wurde der zweite Band vor dem ersten publiziert?
Weil die wichtigen Inhalte absolute Priorität hatten.

Nun aber wächst doch noch zusammen, was zusammen gehört!

Die Graphik auf dem Titelbild (Kirche in Bukarest) stammt
von Michael Blümel,

das Foto auf der Buchrückseite wurde im Zentrum von Temeschburg
von Monika Nickel im Jahr 2009 aufgenommen.

Einige Kurzinfos aus dem Text auf der Buchrückseite:

Carl Gibson, M. A., Jahrgang 1959, Bürgerrechtler während der kommunistischen Diktatur in Rumänien, lebt als Philosoph, Historiker und Schriftsteller (VS) in Bad Mergentheim.

Mehrere Buchveröffentlichungen, Aufsätze, Essays. Zu seinen Hauptwerken zählen die literaturhistorische Dichter-Monographie: Lenau. Leben – Werk – Wirkung, Heidelberg, 1989 sowie die autobiographische Darstellung: Symphonie der Freiheit. Widerstand gegen die Ceausescu-Diktatur, Dettelbach 2008.

Ergänzend zur “Symphonie der Freiheit”, ein Erinnerungswerk, in welchem die Geschichte der ersten freien Gewerkschaft “SLOMR” im Ostblock aus der Insider-Sicht eines Dissidenten sowie die Bedingungen der politischen und kulturellen Opposition differenziert wie kritisch beschrieben werden, schildert der Autor nunmehr im Folgeband “Allein in der Revolte” seinen Weg in den antikommunistischen Widerstand gegen die Ceausescu-Diktatur.
Carl Gibson beschreibt das Phänomen des “real existierenden” Kommunismus aus der konkreten Erlebnisperspektive eines jungen Nonkonformisten in Temeschburg im Banat und erörtert dabei den Kampf um Menschenrechte sowie das Ringen der deutschen Minderheit um ethnische Identität.
Zeitgeschichtlich orientiert fragt der Autor nach den Ursachen und Gründen, die zum Exodus der Banater Schwaben und Siebenbürger Sachsen aus Rumänien führten.

Die Neuerscheinung ist seit Februar 2013 auf dem Buchmarkt und überall im Buchhandel erhältlich, auch online u. a. hier:

http://www.amazon.de/Allein-Revolte–Eine-Jugend-Banat/dp/389754430X/ref=sr_1_4?s=books&ie=UTF8&qid=1362134956&sr=1-4

http://roell-verlag.de/shop/article_978-3-89754-430-7/Gibson,-Carl%3A-Allein-in-der-Revolte%3A-Eine-Jugend-im-Banat.-Aufzeichnungen-eines-Andersdenkenden-%E2%80%93-Selbst-erlebte-Geschichte-und-Geschichten-aus-dem-Securitate-Staat.html?pse=apq

Das Buch erscheint nach einer – fast dreijährigen – Verzögerung durch den Verlag.

Potenzielle Rezensenten bitte ich, Rezensionsexemplare direkt beim J.H. Röll Verlag in Dettelbach anzufordern.

Für eine Bekanntmachung meiner Buchpublikation auf einer Website oder Homepage bin ich dankbar.
In dem Buch steht das, was ich zum Banat und zur kommunistischen Diktatur zu sagen hatte.
Carl Gibson

Carl Gibson mit seinem neuen Werk Allein in der Revolte

Carl Gibson

P.S.: Eine Weiterverbreitung dieser Informationen freut mich.

Kontaktdaten:
Carl Gibson
Ketterberg 8
97980 Bad Mergentheim
Telefon: 079731 99 27 176
Email: Gibsonpr@aol.com
Email: carlgibsongermany@gmail.com

Zur Person, zum Autor bzw. Bibliographie:
http://www.gibsonpr.de
http://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Gibson_(Autor)

Auszüge aus dem Werk finden sich auf diesem Blog.
Soweit diese Erstinformationen – weitere Infos werden folgen.

Carl Gibson mit seinem neuen Werk Allein in der Revolte 9

Carl Gibson

Carl Gibson wurde abgelichtet von Monika Nickel.

Rechtlicher Hinweis:

Alle Rechte für das Gesamtwerk (“Symphonie der Freiheit” und “Allein in der Revolte”) liegen beim Autor Carl Gibson.

Vervielfältigungen jeder Art, auch auszugsweise, bedürfen der schriftlichen Zustimmung des Autors.

Copyright: Carl Gibson

About carlgibsongermany

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